Mi

04

Dez

2013

Schluss mit der Masseneinwanderung

Das Schweizer Stimmvolk entscheidet am 9.Februar 2014 über die SVP-Volksinitiative gegen Masseneinwanderung. Bei der Einwanderung in die Schweiz ist wieder vermehrt auf Qualität zu setzen und nicht mehr auf Quantität. Die bisherige Masseneinwanderung ging auch eindeutig und nachweislich zu Lasten unserer Sozialwerke. Auf unseren bescheidenen 41.288 km² sind dann auch nur lediglich 30% der Fläche zur Besiedlung geeignet. Auf dieses sehr enge Korsett zwängt sich aber unterdessen über 2/3 der Bevölkerung. Nur wenige Regionen Europas sind dichter besiedelt als das Mittelland. Mit entsprechend grossen Nachteilen für Infrastruktur und Lebensqualität.

 

 

Wirtschaftsegoisten, Internationalisten und Linke unterstellen der SVP allen ernstes, dass ihre Masseneinwanderungsinitiative noch mehr Bürokratie erzeugt. In Tat und Wahrheit ergibt das im Migrationsbereich ein besseres Management, eine Qualitätssteigerung und eine Stärkung der Souveränität unseres Landes. Von Bürokratie zu reden ist ein Witz sondergleichen, da wir schon heute bei der Einwanderung so gut wie keinen verwaltungstechnischen Aufwand haben, wo jeder kommen kann wer will. Dafür haben wir dann keinerlei Übersicht mehr bei der Zuwanderung ( verbunden mit Schengen-Dublin), was zu einem erheblichen Anstieg von Kriminalität, Schwarzarbeit, Lohndumping und Wohnungsnot führte. 

 

Die einen verteufeln es als Bürokratie, für die anderen ist es einfach nur die Wiederherstellung der Selbstbestimmung, verbunden mit einer Qualitätssteigerung bei der Einwanderung.

 

In dem wir wieder selbständig über unsere Einwanderung entscheiden, erreichen wir ein besseres Management, mehr Effizienz und die Stärkung unserer Souveränität. Das ist viel gewinnbringender als der Status Quo und verschafft uns mehr Selbstbestimmung. Schon vor der PFZ fanden wir immer die ausländischen Arbeitskräfte die wir brauchten.

 

Die Einwanderung aus den EU-Krisenstaaten und solchen mit hoher Arbeitslosigkeit
Die Einwanderung aus den EU-Krisenstaaten und solchen mit hoher Arbeitslosigkeit

 

Die Linken und unsere Selbstbedienungswirtschaft denken hier sehr kurzfristig und für das eigene Portemonnaie, auf Kosten breiter Bevölkerungsschichten. Der Preis dieser PFZ ist alleine deshalb schon zu hoch, weil dadurch die ALV flöten geht, was früher oder später wieder die Arbeitnehmer zu spüren bekommen, in dem man ihnen die ALV-Abzüge erhöhen muss. Oder dann wird das Arbeitslosengeld einfach gekürzt. Auch die Sozialhilfe ist hier gefährdet.

 

Personenfreizügigkeit wird zum Verlustgeschäft der ALV


Laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft belastet die Zuwanderung aus dem Süden die Arbeitslosenversicherung. EU-Bürger würden bloss 80 Prozent der Ausgaben für ihre Landsleute decken. Die Zahlen variieren je nach Einwanderungsland.

Zahlen aus dem Frühjahr 2013 beruhen auf Erhebungen aus den Jahren 2009 und 2008. Demnach kompensieren EU-Bürger mit ihren Beiträgen in die ALV nur gut 80 Prozent der Summe, welche ihre Landsleute an Arbeitslosengeld beziehen. Auf die einzelnen Nationen aufgeschlüsselt sind die Beiträge sogar noch tiefer, wie die Zeitung weiter schreibt. So finanzierten Italiener nur 60 Prozent, Portugiesen gar nur 50 Prozent der Arbeitslosengelder von Einwanderern gleicher Nationalität.

Bei den Schweizern beträgt der Deckungsgrad 130 Prozent. Am tiefsten ist er bei Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern mit 30 Prozent. 


Dazu sind die Jahre 2010, 2011 und 2012 nicht einmal berücksichtigt, wo die Wirtschaftskrise in der EU noch grösser wurde und die oben genannten Zahlen gewiss noch weiter im Minus!! 

Zahlen bestätigen die massive Einwanderung aus den EU-Krisenländer
Zahlen bestätigen die massive Einwanderung aus den EU-Krisenländer

 

Ausserdem führte die PZF in den letzten Jahren nicht dazu, dass das BIP pro Kopf auch tatsächlich gestiegen wäre!! Das BIP pro Kopf stagniert hier trotz Masseneinwanderung!!

 

Mehr zum Thema Personefreizügigkeit auch auf diesem Blog

Von einer PFZ-Erfolgsgeschichte, wie linke Kreise immer wieder behaupten, kann hier mit dieser Stagnation keine Rede sein!! 

 

Linke Politiker untermauern SVP-Kritik

 

 

Kritische Töne zur Masseinwanderung gibt es neuerdings auch von Politikern der SP. Dazu der ehemalige SP-Nationalrat Rudolf Strahm:

 

«Wir dürfen nicht wegschauen. Es gibt eine Zuwanderung in die Sozialsysteme, vor allem von bildungsfernen Schichten aus Nordportugal.»

Endlich einmal ein Linker der eine Einwanderung in die Sozialwerke zu gibt. Danach wird er noch konkreter...Ein Ökonom der Linken der für einmal auch etwas von Ökonomie versteht und die Zusammenhänge begreift. Wenigstens hier...

 

Rudolf Strahm gegenüber SRF
Rudolf Strahm gegenüber SRF

 

Dichtungsstress und fehlende Landreserven

 

 

Das die Schweiz auf Grund ihrer kleinen Siedlungsfläche mit 8 Millionen Bewohnern an ihre Grenze gestossen ist, müsste eigentlich auch jedem vernünftigen Menschen einleuchten. Die daraus entstandenen Probleme mit Dichtungsstress, überteuerten Bodenpreisen, teuren Mieten, drohenden Energieengpässen und einem Verkehrskollaps, sind nur über eine Begrenzung der Einwanderung zu lösen, wenn uns weiterhin unsere Lebensqualität, unsere Umwelt und unsere Bewegungsfreiheit im eigenen Land noch etwas wert sein sollte!! 

 

Aber eine unkontrollierbare Masse auf kleinsten Raum verträgt sich nicht. Wie uns die Linke den Widerspruch von Natur- und Umweltschutz einerseits und grenzenloser Einwanderung und Zersiedlung anderseits erklären will, ist mir immer noch schleierhaft. Die Bevölkerung auf engsten Raum in die Höhe zu stemmen ( Stichwort Verdichtetes Bauen), wäre nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

 

 

Mit 41.288 km² sind wir nun einmal eines der kleinsten Länder dieser Welt. Von dieser Fläche eignen sich aber nur 25% zur Besiedlung im Mittelland ( ohne die Mittellandseen). Darauf konzentriert sich aber über 2/3 der Bevölkerung. Auf die Alpen entfallen 60% der Fläche, wo nur wenige Regionen bewohnbar sind. So leben in unseren Alpen auf 60% der Fläche gerade einmal 10% der Gesamtbevölkerung. Die restlichen 23% verteilen sich auf den Jura, auf geringe Anteile der Poebene ( Südtessin ) und der Oberrheinebene ( Basel).

  Quelle: Avenier Suisse
Quelle: Avenier Suisse

Alleine im Kanton Aargau wird alle 23 Sekunden ein Quadratmeter Land überbaut, wie aus einem Bericht des Kantons hervorgeht. Pro Tag wird in diesem mittelgrossen Kanton eine stolze Fläche von ungefähr sieben Einfamilienhausparzellen verbaut. Ende 2011 waren bereits 86 Prozent der insgesamt als Bauzonen bestimmten Flächen (20'471 Hektaren) überbaut. Auf Grund dessen gibt es im Aargau nur noch Platz für 134.000 zusätzliche Einwohner.

 

Die überbaute Fläche in der Schweiz hat aber innert 24 Jahren um 584 Quadratkilometer zugenommen. Das entspricht der Grösse des Genfersees oder zehnmal der Fläche Manhattans. In der selben Periode verschwand in der Schweiz auch Kulturland in der zehnfachen Grösse des Zürichsees. Das entspricht einem Rückgang von 5,4 Prozent. Pro Sekunde gingen 1,1 Quadratmeter Kulturland verloren.

 

Auf Grund dessen, dass es seit 2011 in der Schweiz 700.000 Ausländer mehr gibt, sind die oben aufgeführten Zahlen sehr aufschlussreich und unterstreichen die wahren Relationen im Lande.

 

Fazit

 

Die Schweiz beherbergt nicht bloss zu viele Menschen auf engen Raum, sondern auch oftmals die falschen, die auf Grund der unkontrollierten Masseneinwanderung ins Land gelangen. Damit haben wir gleich ein doppeltes Problem. Qualität statt Quantität wäre hier das Gebot der Zukunft. Die Schweiz hat nun mal keine Norddeutsche Tiefebene und auch keine Poebene, wo noch Millionen von zusätzlichen Einwanderern Platz hätten. Der Kaputtmacherpolitik der Linken und einiger grössenwahnsinniger Unternehmer, die allesamt auf Kosten anderer zu leben gedenken, ist zwingend Einhalt zu bieten. Die Initiative gegen Masseneinwanderung schafft hier mit Qualität, Effizienz und Mass eine gute Abhilfe.  

 

 

Darum unbedingt ein wuchtiges Ja zur SVP Volksinitiative gegen Masseneinwanderung am 9. Februar 2014!!

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Kommentare: 1
  • #1

    Rolf Büchler Erlach (Sonntag, 12 Januar 2014 06:29)

    Der Kommentar ist sehr realistisch und entsprich dem waren Gegebenheiten. Leider haben wir Politiker in der Schweiz und Bundesräte die das nicht einsehen wollen .Wen ich nur Täglich die Neusten Daten aus Deutschland Lese was dort schon für Probleme auftauchen ? 127.000 Asyl Anträge in einem Jahr und nun sind noch mehr Grenzen aufgemacht worden. Wir werden bald unkontrollierte Zustände
    haben in der Schweiz Unsre Grenzen sind ja wie ein Emmentaler Käse! So kann jeder Einmarschieren oder wie war das schon Eidgenossen wir geben unser Land nicht einfach her Nein. Darum am 9.Feruar ein JA Rolf aus Erlach

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