Do

12

Jun

2014

Die Schweiz braucht Ecopop!!

 

Die Vereinigte Verliererfront missachtet leider noch immer den demokratischen Schweizer Volksentscheid vom 9.Februar 2014. In antidemokratischer Manier möchte man die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative der SVP absichtlich sabotieren. Dieses unstatthafte und primitive Verhalten war vorraussehbar. Dabei ist diese sture Trotzhaltung der Verlierer nur Wasser auf die Mühlen von Ecopop. Die Gegner der MEI scheinen das aber nicht zu schnallen. Der Ressourcenverschleiss und der knappe Boden werden so aber noch extremer. Die Zeit wird reif für die Ecopop-Initiative. Deren Erfolg manifestiert sich im Umgang mit der MEI.

Die Vereinigten Verlierer der MEI unternehmen alles um diese nicht umsetzen zu müssen, bzw. zu verwässern. Darum muss der Druck auf die Verlierer zwingend aufrecht erhalten werden. Es geht darum was das Schweizer Volk am 9.Februar 2014 beschlossen hat, aber nicht um die Wünsche der Verlierer und Wirtschaftsegoisten. Das Schweizer Volk wünscht sich nun einmal bei der Einwanderung eine Kontingentierung und keine Masseneinwanderung mehr. Die 50,3% Zustimmung vom Schweizer Souverän und das 2/3 Ständemehr sprechen eine klare Sprache. Mehrheit ist Mehrheit, die PFZ verlor innerhalb nur von 4 Jahren stolze 10% an Zustimmung und ist damit nicht mehr mehrheitsfähig.

Da aber die Verlierer und Antidemokraten ihr mieses Spielchen weiter treiben, wird nun die ECOPOP-Initiative auf dem Schild gehoben. Diese Initiative ist noch weitaus strenger ausgelegt als die MEI, hier wird die Einwanderung mit einer fixen Zahl ( 0,2% oder derzeit 16.000 Einwanderer pro Jahr) in der Verfassung verankert sein. ECOPOP ist nämlich nur der nächste Schritt der sich dem Niveau der Verlierer vom 9. Februar 2014 anpasst. Die einzige Sprache die von diesen Herrschaften verstanden wird. Entweder setzen diese nun schleunigst die MEI um, oder dann wird die radikalere Ecopop-Initiative massiven Auftrieb erhalten. Dann auch massiv von Links, da die Ecopop-Vereinigung mit deren Initianten und Unterstützer ( Komitee) politisch eher links ticken. Ein Grossteil der SVP-Basis, aber auch viele die bereits für die MEI gestimmt haben, werden auch für ECOPOP stimmen.

 

Die Nörgler und Gegner der MEI, die immer noch an ihrer Wunde vom 9.Februar 2014 lecken, sind also gewarnt. Es liegt dann auch an der EU, alle Bilateralen Verträge - die alle an einer EU-Guillotine-Klausel hängen - aufzukündigen und nicht an uns. Diesbezüglich muss man erwähnen, dass kein Vertrag für alle Zeiten in Stein gemeißelt ist. 


Gemäss Artikel 14 des Freizügigkeitsabkommens kann  ein Vertragspartner bei schwerwiegenden wirtschaftlichen oder sozialen Problemen eine Zusammenkunft des Gemischten Ausschusses beantragen, um Abhilfemassnahmen zu beschliessen!!

 

Alle Verträge kann man also jederzeit kündigen und neu verhandeln. Das Landverkehrsabkommen mit der EU ist ohnehin nur zu unserem Nachteil. Das Energieabkommen ist für den deutschen Atomausstieg essenziell.

 

Wer sind wir und wohin gehen wir hin?

 

Ein Land wie die Schweiz hat noch andere Tugenden und Qualitäten, als nur immer das ständige Bestreben nach Wirtschaftswachstum und Reichtum. Umweltschutz und haushälterischer Umgang mit knappen Ressourcen sind unter dem Strich noch viel wichtiger. Immer grösser, schneller und besser wird unsere Wirtschaft auf die Dauer wohl nimmer. Einwanderung und Umweltschutz brauchen einen gemeinsamen Nenner. Alles hat seine Endlichkeit, ausser das Weltall. Ein besseres Management unsere knappen Ressourcen, des Bodens und der Natur kommt auch der Wirtschaft zu gute. Die Masseneinwanderung ist hier das Hauptproblem. Das ist auch die Stossrichtung von Ecopop.

 

Welcher ausländische Tourist wird uns noch in Zukunft besuchen, wenn das ganze Mittelland zersiedelt ist, die Alpen mit hässlichen Solarzellen und Windrädern verunstaltet, während auf den Autobahnen vor lauter Staus keine Fortbewegung mehr möglich ist? Der indische oder japanische Tourist kann sich dann seine Bergwelt in der unberührten Taliban-Provinz Waziristan hineinziehen... 

Grüne mit Durchblick: Gemeindeamman und ECOPOP-Sekretär Andreas Thommen
Grüne mit Durchblick: Gemeindeamman und ECOPOP-Sekretär Andreas Thommen

 

Eigentlich sollte es zwischen den Einwanderern und dem Land mit seinen langjährigen Bewohnern eine win-win Situationen geben. Dummerweise aber wird 50% der Einwanderung von der Wirtschaft gar nicht benötigt. Bei diesem Teil der Einwanderung zahlt der Steuerzahler mächtig drauf und die Wirtschaft übrigens auch, was wohl nicht in deren Sinn sein kann. Das BIP pro Kopf schrumpft. Oder wie finanzieren wir wegen der unnützen Masseneinwanderung die dadurch verursachten Engpässe in Infrastruktur und Sozialstaat? Was geschieht mit der Umwelt?

BFM Migrationsbericht 2012
BFM Migrationsbericht 2012

 

Das Argument mit dem Fachkräftemangel ist eine Mär der Linken und PFZ-Anhänger. Laut SECO-Bulletin waren z.B per Ende Dezember 2013 über 18’000 Menschen im Baugewerbe arbeitslos, fast 2’000 Ingenieure hatten keinen Job, über 18’000 aus dem Gastgewerbe suchten eine Anstellung und mehr als 5’000 Personen aus dem Gesundheitswesen. Hier geht es in Tat und Wahrheit um Lohndumping, SchweizerInnen werden absichtlich zu Arbeitslosen gemacht, von linken Gutmenschen wider besseren Wissens ignoriert!

 

ECOPOP ist mehr als nur ein Ja-aber

 

Im Initiativtext von ECOPOP ist zudem noch folgendes unter Art.72. (neu) zu lesen:

 

Der Bund investiert mindestens 10 Prozent seiner in die internationale Entwicklungszusammenarbeit fliessenden Mittel in Massnahmen zur Förderung der freiwilligen Familienplanung."

 

Dieser Gesetzesartikel ist unangebracht und kolonialistisch. Jede Nation muss seine Bevölkerungsgrösse und Entwicklung selber bestimmen und lenken. Nicht in jedem Land herrscht Übervölkerung und Dichtungsstress. In einigen Ländern herrscht sogar Bevölkerungsarmut und Überalterung. Es liegt nicht an uns hier zu massregeln. 

 

 

Zum guten Glück wir dieses Geld nur aus dem ohnehin schon gesetzlich festgelegten Budget zur Entwicklungshilfe verwendet. Bestimmt könnte man dieses Geld noch viel sinnvoller einsetzen. In Anbetracht der oben genannten Problematik und für das grosse Ganze ist dieser eine Artikel aber verkraftbar. Mehr als nur ein Ja-aber. Ansonsten wird unsere Geburtenrate noch gänzlich von anderen bestimmt.

 

 

Mehr zum Thema auf diesen ausgezeichneten Blogs und Links:

Die Befreiung- 9.Februar 2014!!

 

Schluss mit der Masseinwanderung!!

Die Schweiz braucht mit Kroatien keine PFZ!!


ECOPOP auf Facebook

 

ECOPOP

 

Fazit und Ausblick

 

Die Verunreinigte Verliererfront betreibt ein primitive Verschwörung, um die SVP und deren MEI mit allen möglichen Mitteln zu desavouieren. Die Verteidigung demokratischer Volksentscheide ist aber ein hohes und wichtiges Gut. Dazu gehört auch die bedingungslose und sofortige Umsetzung der MEI. Solche Standartplattitüden wie " geht nicht, können wir nicht, dürfen wir nicht " sind total hanebüchen und einfältig.

 

Auf der anderen Seite werden darüber hinaus Volksentscheide ständig von der Politik missachtet, vor allem dann wenn diese von der SVP kommen und gewonnen wurden. Die Linken sind dann immer jene die solche Volksentscheide missachten. Die vom Souverän angenommene SVP-Ausschaffungsinitiative, die Verwahrungsinitiative und das SVP-Minarettverbot werden immer noch absichtlich blockiert und verwässert. Abhilfe dazu schafft man mit Durchsetzungsinitiativen, oder mit einer Initiative wie jene von ECOPOP, die genau als solche fungiert. Eine weiteres probates Mittel, um Antidemokarten und schlechte Verlierer in die Schranken zu weisen.

SVP-Nationalrat Hans Fehr auf Politnetz
SVP-Nationalrat Hans Fehr auf Politnetz

 

Laut neusten Umfrage würden bei einer neuen Abstimmung noch immer 52% der Schweizer mit Ja stimmen. Dennoch wird man von links-grün so gleich als Rechtspopulist und Isolationist verunglimpft, wenn man auf die Engpässe in Infrastruktur und Sozialstaat hinweist, auch finanzieller Natur, hervorgerufen durch die unqualifizierte Masseneinwanderung

 

Leider ist es die traurige Realität, dass Antidemokraten Demokraten antidemokratisch bekämpfen, während Demokraten Antidemokraten demokratisch in Schach halten. Die unkontrollierte Masseneinwanderung gehört beendet. Die Masseneinwanderung ist Gift für den Kulturland- und Umweltschutz.



Lieber ECOPOP als eine MEI die nicht umgesetzt wird!!

 

Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach.

 

Darum ein unbedingtes Ja zur ECOPOP-Initiative am

30. November 2014!! 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Michael Schiller (Sonntag, 06 Juli 2014 10:51)

    Dank für immer authentische Info.
    Welcher Teufel die Verantwortlichen reitet, wird mir n Rätsel sein und bleiben.
    Hauptsache, die SVP wird unterstützt werden gegen diesen Mob.

  • #2

    Martin Meier (Freitag, 24 Oktober 2014 22:23)

    ECOP0P JA

  • #3

    power divider (Donnerstag, 02 Juli 2015 12:01)

    Cooooooooooooooooooooooooooooooool

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