Schweiz-Deutschland

 

In jüngster Zeit wurde wieder viel über das Verhältnis zwischen Schweizern und Deutschen geredet. Die Schweizerische Volkspartei ( SVP) brachte hier einige wichtige Dinge in die Diskussion ein. So u.a Nationalrätin Natalie Rickli/SVP. Dafür wurde sie heftigst gerügt. Frau Rickli sprach etwas aus was viele SchweizerInnen denken. Mit Rassismus und Fremdenfeindlich hat das nichts zu tun. Wohl eher mit gesunden Menschenverstand, Rationalität und dem deutschen Sozi-Staat. 

 

Für mich persönlich gehören die Deutschen zu den Lieblingsausländern. Gemeinsame Sprache(n), ähnliche Kultur und wenig Kriminalität. Dennoch gibt es hier neben dem Fluglärm- und dem Steuerstreit auch noch einige Probleme in der Zuwanderung und im Berufsleben. Und das grösste davon drückt sich nur schon in der grossen Masse der deutschen Einwanderer aus.

Natürlich müssen wir auch darüber reden, welche Ausländer aus welchem Kulturkreis wir wollen. Qualität vor Quantität. Dazu haben wir aber das Hauptproblem, dass wir mit 41.288 Quadratkilometern eines der kleinsten Länder dieser Welt sind, nur etwa 30% unserer Fläche bewohnbar sind und wir schon 8 Millionen Einwohner haben. Mittlerweile pfeifen es sogar die Spatzen vom Dach, dass wir zu wenig Platz haben und uns gegenseitig auf den Füsssen herum stehen. Aber die Linken Gutmenschen verharmlosen weiterhin das Problem.

 

Und es ist eben problematisch, dass die Einwanderung weiterhin stark anhält, besonders auch aus Deutschland. Diese Problematik muss einfach beim Namen genannt werden, auch wenn viele Leute das nicht gerne hören. Hierbei muss auch Kritik zwischen gut befreundeten Völkern möglich sein. Gerade deswegen und weil die deutsche Zuwanderung momentan die grösste ist, dürfen hier keine Tabus ausgeklammert werden, von wegen Deutschfeindlichkeit und Minderwertigkeitsgefühl!! Es waren dann auch nicht SVP Vertreter, die hier erstmals Kritik an der deutschen Einwanderung auslösten, sondern Frank A. mitdem oberlinken Blick!! 

Mal ausgenommen von kulturellen Differenzen und der Kriminalität, ist es heute doch genau so schädlich für die Schweiz, wenn 500.000 Menschen aus dem Osten einwandern, solche aus kultrufremden Staaten, oder wenn eben noch weitere Deutsche in der selben Anzahl hineinströmmen. Wir haben nun einmal keine norddeutsche Tiefebene, wo noch Millionen von Immigranten Platz hätten!! Auch kein Pariser Becken, bzw. Burgund, wo auch die Romands ein Problem damit haben, wenn zu viele Franzosen einwandern und ihnen die Jops wegnehmen.

 

Das gleiche im Tessin mit den Italienern und den italienischen Grenzgängern. Wir haben auch keine Po-Ebene für 20 Millionen Einwohner!! Die Staus auf unseren Strassen, das dichte Gedränge in Einkaufszentren und an öffentlichen Orten ist der klare Beleg dafür. Zumindest in der Deutschschweiz. Die deutsche Seite täte mal gut daran sich in andere, sprich sich in Kleinstaaten hineinzuversetzen, aber nicht immer gleich von Deutschenfeindlichkeit zu reden!!

 

Der Autor dieses Blogs ist selber mütterlicherseits deutscher Abstammung, wobei ihm aber nicht der Blick auf die Realität und die Rationalität verborgen bleibt!!  Die kleine Schweiz kann sich mehr in die Befindlichkeiten der grossen Nationen hineinversetzen als umgekehrt. Aber das ist nicht nur ein Problem von Deutschland, sondern auch eines der Grand Nation und der Amis!! Würden diese Staatsbürger sich nur einmal mit der Geographie der Schweiz vertraut machen, dann würden sie vielleicht unsere Kleinheit besser begreifen!! Die WW mit Roger Köppel bringt das Thema immer sehr gut auf den Punkt. Deutschfeindlich ist das eben nicht, sondern nur sehr nüchtern und realitätsbezogen, Köppel gar selber deutsche Vorfahren hat. 

Und das die übergrosse Mehrheit der Deutschen in der Schweiz hochqualifizierte Berufsleute wären gehört in das Reich der Märchen und Legenden. Im Bau-, Gast- und im Verkaufsgewerbe gibt es viele Deutsche, die überhaupt nicht qualifiziert sind und unserem Level hinter her hinken. Immerhin sind die Deutschen aber noch besser qualifiziert als die meisten Ausländer daneben. Dennoch verlieren zahlreiche Schweizer ihrer Jobs, die dann durch Deutsche ersetzt werden, die aber qualitativ kaum besser sind, aber billiger!! Ich kenne aus meinem Gewerbe genug Bespiele, wo Deutsche massiv auf die Preise drücken, aber auch auf Kosten der Qualität und der Sicherheit. Und das die im Schnitt 70.000 Einwanderer jedes Jahr überhaupt für die Wirtschaft gebraucht werden, ist nichts als blanker Unfug!! Viele davon sind schlecht qualifiziert, kommen nur im Familiennachzug, arbeiten nichts, haben kaum was in die Sozialwerke einbezahlt und schöpfen trotzdem aus dem Vollen!!

 

Die hochqulifizierten und gutverdienenden Deutschen, wie auch andere Ausländer in dieser Liga, zieht es vermehrt in die Städte, was wiederum Einfluss auf die Mieten und Bodenpreise hat. Immer mehr SchweizerInnen aus der Arbeiter- und Mittelschicht können so nicht mehr die hohen Mieten und Bodenpreise bezahlen. Oder dann gibt es keine Wohn- und Lebensqualität mehr, weil zu viele Integrationsverweiger herumlungern und Paralellgesellschaften bilden. Deshalb ziehen immer mehr SchweizerInnen ins Exil Richtung Aargau, Kanton Schwyz und in die Linthebe!! Städte wie Zürich werden damit immer mehr zu Nobelorten für reiche In- und Ausländer. Oder dann zu Orten wo viele faule Ausländer vom Staat verwöhnt werden, bzw. für ausländsiche Integrationsverweigerer und Kriminelle!! Wenn dann noch zuvor die umworbenen Menschen aus Ex-Jugoslawien, der Türkei oder aus Portugal durch Deutsche verdrängt werden, arbeitslos sind und in den Sozi-Staat kommen, dann werden schlussendlich nur neue Probleme geschaffen!! 

Genau so wie bei anderen Ausländern ist es ein Problem, wenn deutsche Professoren in der Schweiz gleich die ganze Belegschaft aus Deustchland mitbringen. Man stelle sich nur einmal vor, wie es gewesen wäre, wenn Roger Schawinski bei Sat1 die ganze Chefetage mit Schweizern besetzt hätte.  Oder Roger Köppel bei der Welt das so gemacht hätte!! Die Deutschen hätten uns da in den Dreck gezogen!! Aber umgekehrt darf man gar nichts kritisieren, weil man sonst als Rassist und Isolationist beschimpft wird. Dabei geht es doch nur um Relationen und gesunden Menschenverstand!! 

 

Wie ich an anderer Stelle schon sagte, profitieren die Deutschen in Staatsverträgen immer weitaus mehr, als das dies zwischen der Schweiz und Deutschland einigermassen ausgeglichen wäre!! 

 

http://www.pro-swissness.ch/2012/05/05/schweiz-schafft-sich-ab/

 

Somit müssen wir eben auch bei der Einwanderung darauf achten, dass die Deutschen nicht noch zu hunderttausenden einwandern und unseren engen Platzverhältnissen Rechnung getragen wird!! Und vergessen wir nicht eines: Deutschland hätte locker 200.000 Arbeitslose mehr, wenn nicht so viele Deutsche bei uns arbeiten würden. Ohne den DDR-Klotz müssten wir aber nicht über dieses Thema reden. Hier rechne ich es den Deutschen hoch an, dass diese trotz DDR-Altlast noch viel besser dastehen als die Franzosen und Engländer. Deutschland könnte sogar noch besser dastehen, wenn nicht ewiggestrige Linke mitregieren würden. Ein gewichtiger Grund für vielr Deutsche ihrem Land den Rücken zu kehren!!

Aber mir ist schon bewusst, dass wir in Zukunft noch viel grössere Probleme aus Afrika, dem arabisch-islamischen Raum oder auch aus China haben werden. Nur muss es eben auch unter guten Freunden ( ich spreche nicht von völkisch) möglich sein, Tacheles zu reden. Die Deutschen sind von der Qualität her wie gesagt die besten Ausländer, aber wir haben leider nicht unbeschränkten Raum für deren Einwanderung!! Das gilt auch für andere Ausländergruppen, die notobeine eine Kultur importieren, die oftmals nicht mit unserer kompatibel ist. Darum merkt euch eines: Wir haben nur den Platz den wir haben! Ansonsten müssen wir die Alpen weg sprengen:-)   

 

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Schwiizer (Donnerstag, 31 Januar 2013 15:13)

    Guten Tag

    Wie kann der Platz in der Schweiz eng sein, wenn die Statistiken besagen, dass immer wie mehr die Wohnungen leer stehen?
    Was passiert mit der Gesundheitsbranche und den Mangel an Ärzten wenn es keine Deutsche gäbe? Würden Sie als Tellerabwäscher arbeiten? Zudem ist es statistisch bewiesen, dass wir ausländische Arbeitskräfte brauchen! Ohne sie wäre die CH-Volkswirtschaft nie so weit, wie jetzt!
    Fakten sagen etwas völlig anderes! Somit ist Ihre Ansicht völlig Grundlos! Geben Sie einfach zu, dass Sie persönlich was gegen Ausländer, resp. Deutsche haben!

  • #2

    swissness (Donnerstag, 31 Januar 2013 19:07)

    Schwiizer, bei den Ärzten sagen Sie nur die halbe Wahrheit. Hausärzte mag es in ländlichen Gebieten zu wenig haben, von den Fachärzten aber gibt es überall zu viele. Ausserdem hat eine Studie der ETH bewiesen, dass die PFZ nicht einmal die Kaufkraft erhöht hat. Daran haben auch Deutsche nichts geändert.

    In den grossen Aglos gibt es kaum leere Wohnungen, resp. solche die man noch bezahlen kann. In den Randgebieten gibt es dann etwas mehr davon, dafür keine Jobs vor Ort, bzw. handelt es sich um Zweitwohnungen.

    In Anbetracht dessen, dass sich 70% des Landes nicht zur Besiedlung eignen, konzentriert sich von der 8 Millionen Bevölkerung 2/3 auf 30% der Fläche. Damit haben wir sehr wohl ein Platzproblem. Sie sollten sich schon etwas besser informieren und nichts unterschlagen!

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