Im Reich der Phrasendrescher, Faktenverdreher und Märchenerzähler

Anhand von Einzelfällen versuchen linke Schreiberlinge und linke Medien die ganze SVP in Veruf zu bringen. Dadurch werden 90.000 Mitglieder und hunderttausende von Wählern pauschal diffarmiert und verunglimpft. Diese Einzellfälle liegen im Promillebereich und die wahre Gefahr kommt von Linksaussen. Dieses Spektrum verübte im letzten Jahr sechsmal mehr politisch motivierte Straftaten als die Rechtsextremen. Und auch im Netz ist der linke Rand mit seinem undifferenzierten und verleumderischen Aktionen sehr aktiv. Eine Bestandesaufnahme.      


Seit einiger Zeit ist in der Schweizer Bloggerszene ein gewisser P. S. aktiv. Andersdenkende und SVP-Anhänger werden von dieser Person automatisch in die rechtsextreme Szene gestellt und öffentlich diffamiert. Damit einhergehend werden auch Pseudo-Rassismusvorwürfe kreiert, in dem man etwas aus dem Zusammenhang reisst und wichtige Fakten einfach unterschlägt. So gesehen kann dann jeder irgend etwas behaupten und seine dreckige Wäsche in aller Öffentlichkeit waschen und zur Schau stellen. 

Hier ein Beispiel dazu: 


 

In verleumderischer Manier unterschlägt dabei P. S vollumfänglich, dass vor dem genannten Zitat von Scheinasylanten die Rede war, auf was sich dann das Zitat bezog ( Beweismittel sind vom Autor gesichert). Darin wurde gesagt, dass gewisse Menschen von Land zu Land ziehen und Scheinasylanten wären. Diese Leute als Drecksgesindel zu betiteln ist rechtlich erlaubt. Rassismus ist es nicht, da hier eine Rasse genannt werden müsste, womit aber Scheinasylanten zu keiner Rasse gehören, sondern lediglich eine Gruppe darstellt, wenn auch eine negative. Wer unserer Werte ignoriert und als Scheinasylant von Land zu Land tourt, der kann nicht eine freundliche Umschreibung verlangen.

 

Und das mit deren Vermehrung ist auch nicht ganz falsch, da heutzutage im Gegensatz zu früher, über 60% der Asylgesuchssteller nur Scheinasylanten sind. Fast alle abgelehnten und/oder kriminellen Asylbewerber die aus Algerien und Nigeria stammen, kann man heute in der Tat kaum mehr abschieben. Deshalb wollte ja eine Genfer FDP-Regierungsrätin diesen Leuten eine finanzielle Rückkehrhilfe in Aussicht stellen. Aber diese Tatsache und die Verfälschung des Kontext wurde vom Faktenverdreher P. S. bewusst in Kauf genommen.

Damit man von Rassismus reden kann, muss auch eine Rasse in der Aussage enthalten sein. Zudem muss auch eine ganze Rasse als solches, bzw. alle deren Mitglieder erwöhnt werden, damit man von Rassismus reden kann. Folgendes Beispiel führt das eindrücklich vor Augen:

http://www.news.ch/SVP+Exponentin+in+zweiter+Instanz+freigesprochen/284921/detail.htm

 

P. S. schwingt dann weiter mit der Moralkeule und nennt auch hier nicht den gesamten Kontext: 

Auf der anderen Seite ist es aber für P. S. dann gar kein Problem, dass man einen SVP-Politiker als " fletschenden und zubeissenden Pitbul " bezeichnet darf.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/oberland/Steinlin-unterliegt-Moergeli-vor-Gericht/story/26750402

Hier habe ich von P. S. nie eine Verurteilung solcher Äusserungen gehört. Ebenso nicht als der Berner Stapi Alexander Tschäppät/SP von " Sämi Schmid und Christop Blocher motherfucker " sang. 

 
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Tschaeppaet-entschuldigt-sich-fuer-BlocherLied/story/21408674

Auch Andy Tschümperlin/SP werden schwere Vorwürfe zur Last gelegt:

 http://www.kino.suedostschweiz.ch/politik/tschuemperlin-blocher-den-grind-umdrehen

 

Über User P. S. sei noch gesagt, dass sein Pseudo an eine Märchengeschichte angelehnt ist, von einem bekannten deutschen Dichter geschrieben, aus dem beginnenden 19. Jahrhundert.  Das passt ganz gut zu seinen vielen Halb- und Unwahrheiten. Der ehrenwerte Herr P.S ist dann auch unter dem Pseudokürzel D.L, H.K und neuerdings als I.K im Internet unterwegs und betreibt einen eigenen Blog, wo er über Andersdenkende ebenso ausschweifend herzieht und Personen diffamiert.

Von schönen Frauen und Anti-Demokraten

Daneben haben wir auch noch die Dame J.A in der Szene, die ebenso in Sachen übler Nachrede P.S in nichts nachsteht. Damit ihre Randlastigkeit nicht so sehr auffällt, tarnen sich beide als Anhänger der FDP. 

 

Frau J.A fällt dann auf durch üble Anschuldigungen und bringt dazu keine Beweise. Alle genannten Personen wurden dann auch schon aus zahlreichen FB-Gruppen entfernt, da sie wiederholt Andersdenkende beschimpft haben und üble Nachrede betreiben. Auch ein Grund weshalb dann die Ausgeschlossenen  für ihren Rausschmiss Rache nehmen. 

 

Neben dem Umstand, dass auch J.A keine Beweise für ihre geposteten Rassismusanschuldigungen macht, betreibt sie mit ihrem Sabotagevorwurf abermals Verleumdung. Der Sabotagevorwurf gegen eine Internetseite ist mit dem Vorwurf " Eindringen in eine fremdes Datenbearbeitungssystem " gleichzusetzen und kein Kavaliersdelikt!! So ein Delikt kann mit Geld- und Gefängnisstrafe gebüsst werden. Solche Schreiberlinge wie J.A, die so was gezielt und mit System gegen andere Personen verwenden, ohne aber Beweise vorzubringen, machen sich damit strafbar. Das betrifft auch die wiederholten Rassismusvorwürfe die nicht belegt werden!!

Dieser Mann aus dem FB manifestiert ich als übler Abstimmungsverlierer und Anti-Demokrat. Gleich wie durch einem Nationalrat der SP, beleidigt auch diese Person hunderttausende von SchweizerInnen als Rassisten!!


Interessant wie dann die dunkelrote Sauce Bomben auf Bettwil verlangen darf und dessen Einwohner herablassend als Nazis bezeichnen dürfen. Im Gegensatz zu den Fällen A.M und B.M wurde hier die Staatsanwaltschaft noch nicht aktiv. Was bei Linksaussen aus Meinungsfreiheit gilt, gilt nur bei diesen als Meinungsfreiheit und für niemand anderen.

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/bomben-auf-bettwil-linksautonome-und-juso-demonstrieren-in-bettwil-119031947

 

 

Üble Verleumdung, verbale Gewalt und Morddrohungen

Das war nur ein kleiner Teil übelster Postings der dunkelroten Spezies. Zahlreiche dieser linksaussen User machen sich mit ihren Äusserungen strafbar. Die Strafverfolgungsbehörden interessieren sich nicht dafür. Kommt noch dazu, dass sich die etablierten Linksparteien zu wenig von Linksaussen abgrenzen und distanzieren. Darauf angesprochen stellen sich Politiker von SP/GP nur taub und palavern stattdessen einseitig von rechtsextremer Gewalt.

 

Was derzeit die Sonntagspresse von sich gibt ist dann aller unterste Schublade. Die dortigen Journalisten sind sonst immer um Abgrenzung und Differenzierung bemüht, wenn man die Ausländerkriminalität oder Migranten kritisiert. Aber nicht so wenn es um die SVP geht. Aber was ist von den Journalisten auch an Objektivität und Differenzierung zu erwarten, wenn 90% der Journalisten Linke sind?? Faktenverdrehung und Einseitigkeit sind da schon praktisch vorprogrammiert. Kommt noch dazu das wir mitten im Sommerloch sitzen, wo die linken Journalisten gerne aus einer Mücke einen Elefanten erschaffen und aus der Mottenkiste nach der Rassismuskeule greifen.

 

Erlaub ist dabei immer was gefällt, aber nicht das was der Wahrheit entspricht. Viele Ausländer dürfen dann straflos rassistische Botschaften gegen Schweizer richten. Das ARG gilt dann nicht für alle und ist nur für bestimmte Herschaften gedacht gedacht.

 

 

Was schon längst erfolgte aber nie medial publik wurde...

Das Internet ist auch für SVP-Feinde kein rechtsfreier Raum

Dieser reumütige linke Schreiberling, mit seiner oben zitierten Tschernobyl-Beleidigung, hat sich unterdessen beim Empfänger der Botschaft entschuldigt und sein Bedauern bekundet. Aber nur für diese üble Beleidigung und nicht für die übrigen Verunglimpfungen gegen andere Personen. Dabei dürfte er heute morgen aber vor seinem Arbeitgeber für seine Beleidigung im FB ein grösseres Problem bekommen...

 

Das Linksaussenspektrum sollte sich deshalb darüber im Klaren sein, dass auch das Internet für ihre Anhänger kein rechtsfreier Raum darstellt. Eine deutliche Warnung. Dem Arbeitgeber dürfte nicht einmal bekannt sein, was ihr netter Mitarbeiter sonst noch alles im WEB erzählt hat...





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Kommentare: 13
  • #1

    Franz W. Seibold (Montag, 23 Juli 2012 19:30)

    Und die Ausländer und quasi-gratis Schnelleingebürgerten die hier in der Schweiz (anonym) ihren dreckigen Mund aufreissen, sollten schleunigst die Schweiz wieder verlassen und in ihrem Heimatland die Schweinereien und Missstände beheben anstatt hier andere Leute zu diskriminieren. Oder sind diese "lieben und armen Flüchtlinge" etwa in die Schweiz gekommen (verschoben worden) weil sie dort niemand mehr will, sucht und/oder brauchen kann?

  • #2

    Peter Suter (Dienstag, 24 Juli 2012 07:29)

    Was wir uns alles gefallen lassen. Spediert diese Typen endlich aus unserer Schweiz, so wie wir es verlangt haben und setzt einige Politiker vor die Türe, Eine solche verdammte Schweinerei hatten wir noch nie in unserem Land.

  • #3

    Mauderli H (Dienstag, 24 Juli 2012 07:39)

    Danke links/grüne Regierung. Merkt Ihr bald , dass Ihr nicht fähig seid das Land zu regieren, schämt Euch was Ihr mit uns Eidgenossen macht. Das muss sich ändern und zwar sofort. Geld kassieren und verschenken, da seid Ihr Weltmeister.

  • #4

    swissness (Dienstag, 24 Juli 2012 15:48)

    Es ist richtig und wichtig das man hier immer die Relationen bewahrt. Die Linken und die mit ihr verbündeten Medien machen eine wahre Hetzjagd auf die SVP. Aus einer Mücke wird hier ein Elefant produziert. Wie im Beitrag erwähnt, haben die Linksextremen 2011 sechsmal mehr Straftaten verübt, als im gleichen Zeitraum die Rechtsradikalen. Aber das scheinen die Linken und Netten immer zu vergessen in ihrer SVP-Phobie.

    Auf SVP-ler die sich falsch in der Öffentlichkeit geäussert haben wird ungeheuren Druck ausgeübt. Diese Leute verlieren Jop und Karriere. Ich lasse diesen Umstand für sich mal so stehen und werte es weder positiv noch negativ.

    Auf der anderen Seite aber wird in der CH jeder Mörder und Gewalttäter viel besser behandelt und versucht diesen in die Gesellschaft zu resozialisieren. Eben auch sehr verbreitet bei ausländischen Straftätern. Auf Grund falscher Äusserungen bekommen die oben genanten Leute aber nur Hilfe vom RAV und sonst gar nichts. Gewalttäter und Mörder dagegen hilft man noch mit dem Bewährungshelfer bei der Jopsuche. Siehe Daniel H. Jenen Leuten die sich nur verbal falsch verhalten wird dafür gar nie ein Bewährungshelfer zur Seite gestellt. Totaler Verhältnisblödsinn.

    Wenn dann ein Linker zum Mörder oder Pädophilen wird, dann verschweigen die linksgesägtigten Medien oftmals die Personalie, im Gegensatz zu einem SVP-ler an seiner Stelle. Das gleiche auch vielfach bei kriminellen Ausländern. Das gegen den Ökoterroristen Marco Camenisch neue und massive Anschuldigungen vorliegen, wird von den linken Medien all zu gerne unter den Teppich gewischt. Stattdessen bringt man nur den Leierkasten mit der SVP und das verwässern der Relationen. Aber wir sind ja auch mitten in der Sauregurkenzeit. Da 90% der Journalisten und Medienleute Linke sind, ist in dieser Hinsicht auch keine Objektivität mehr zu erwarten.

    Ferner ist mir bisher nicht bekannt, dass gegen jene Linksautonomen eine Strafuntersuchung eröffnet wurde, die in der Öffentlichkeit Bomben auf Bettwil/AG gefordert haben. Die Juso/AG sahen dann auch kein Problem darin, mit diesem Roten Gesockse noch an der Demo mitzumarschieren.

    Wehret den Anfängen!!



  • #5

    Natalie Huber (Donnerstag, 26 Juli 2012 09:09)

    "Ich nöd, er au" ist doch ziemlich schwach.
    Die Herren Müller und Mosimann sind keine Einzelfälle, sie haben Gleichgesinnte in der Partei, die den Ausschluss dieser beiden Herren überhaupt nicht verstehen können. Das sagt viel.

  • #6

    swissness (Donnerstag, 26 Juli 2012 12:47)

    Passen Sie auf mit solchen üblen und falschen Anschuldigungen: Bei 90.000 Parteimitgliedern und hunderttausenden von Wählern sind das in der Tat nur Einzelfälle. In 20 Jahren nur einige wenige Dutzend. Bitte differenzieren Sie, so wie das die Linken sonst auch immer im Ausländerbereich fordern. Hier werden keine Aussagen der ganten Herren unterstützt, weder sprechen hier dessen Anwälte und Pressesprecher vor. Es geht hier um 90.000 Parteimitglieder und hundertausende von Wählern und Sympathisanten, aber nicht um Einzelfälle um auf alle schliessen zu können!!

    Bitte bewahren Sie mal die Relationen, was den Linken aber sichtlich schwer fällt. Hinsichtlich Drohungen, Gewalt und Sachbeschädigungen übertreffen die Linksextremen die Rechtsextremen gleich um das sechsfache. Es wäre mal an der Zeit diesen linksextremen Saustall auszumisten, bevor man immer eine grosse Klappe gegen andere hat!!

    Und dann marschiert die Juso/AG noch mit Linksautonomen an einer Demo mit, wo diese dann offen mit " Bobmen auf Bettwil " zur Gewalt aufrufen!! Das scheint ihresgleichen aber nicht zu interessieren, mit seinem einseitigen und dummen SVP-Bashing.

  • #7

    Natalie Huber (Donnerstag, 26 Juli 2012 13:27)

    Sie sagen immer noch "ich nicht, der andere auch". Man muss jede Art von gewalttätigem Extremismus bekämpfen. Abe auch verbale Gewalt, und dazu gehören nun auch verbal-Hooligans auch in Ihrer Partei (gehe mal davon aus, dass Sie SVP-Mitglied sind, da Sie Kritik an der SVP glaich persönlich nehmen und in der Urheberin gleich eine Linke sehen)
    Und wenn Sie schon Differenzieren fordern, tun Sie das bitte auch selber, also nicht pauschal über "die Linken" wettern, sonst kann ich Ihre Forderung nicht ernst nehmen.

    Alfred Heer wollte selbst Lybiern, die vor dem Bürgerkrieg flohen, kein Asyl gewähren, weil sie in seinen Augen keine echten Flüchtlinge waren. Und Alfred Heer ist nicht irgendjemand, sondern der Präsident der Zürcher SVP. Wenn ganz oben schon derart menschenverachtende Ansichten herrschen (nach dem Motto "jeder Flüchtling ist ein Schein-Flüchtling"), muss es nicht verwundern, dass weiter unten sich genau so extreme oder noch extremere Leute tummeln. Oder ist Heer auch ein Einzelfall?

  • #8

    J.R. (Freitag, 27 Juli 2012 07:29)

    Frau Huber, es ist richtig es gibt einige die so denken wie ihre erwähnten Personen. Hinterfragen Sie einmal , warum? Was im moment in unserer Schweiz passiert ist nicht mehr akzeptabel. Die Ausländer haben mehr recht als wir Eidgenossen. Sie kommen in unser Land, stellen Ansprüche, verhalten sich (sehr viele) sehr unangenehm, frech, arrogant. Diese obenerwähnten Kommentare sind nicht erfunden, es ist Realität. Das muss bekämpft werden. Wir geben doch nicht Gastrecht, damit sie mit uns machen was sie wollen. Machen Sie die Augen auf und dann sind sie auch mit dieser Sache nicht einverstanden. Was sich die linken Medien erlauben ist unterste Schublade.

  • #9

    swissness (Freitag, 27 Juli 2012 19:10)

    " Sie sagen immer noch ich nicht, der andere auch ".

    Wo habe ich das gesagt " ich nicht, der andere auch "? Ich habe niergends gesagt, dass die zitierten Herren das sagen durften was sie gesagt haben, weder habe ich ihre Aussagen gelobt. Das ist eine böswillige Unterstellung die Sie hier vorbringen. Oder dann können Sie nicht lesen.

    " Abe auch verbale Gewalt, und dazu gehören nun auch verbal-Hooligans auch in Ihrer Partei (gehe mal davon aus, dass Sie SVP-Mitglied sind, da Sie Kritik an der SVP glaich persönlich nehmen und in der Urheberin gleich eine Linke sehen)".

    Tut mir leid, wer so undifferenziert sprich wie Sie kann nur eine Linke sein. Und was verstehen Sie unter verbaler Gewalt? Etwa nicht das aufführen von Tatsachen, dass Sie nicht ertragen und dessen Überbringer so gleich verbale Gewalt unterstellen?! Zu sagen als Linker Herrn Blocher den Kopf umzudrehen und Bomben auf Bettwil zu fordern ist natürlich auch keine verbale Gewalt...

    " Und wenn Sie schon Differenzieren fordern, tun Sie das bitte auch selber, also nicht pauschal über "die Linken" wettern, sonst kann ich Ihre Forderung nicht ernst nehmen. "

    so so, wo haben dann die Linken in den letzten Wochen differenziert?! Egal welcher Linker auch sprach zur Thematik,ich habe von diesem nie eine Differenzierung gehört. Stattdessen nur üble Pauschalisierungen und SVP-Hetze. Sie müssen nicht päpstlicher als der Papst argumentieren.

    " Alfred Heer wollte selbst Lybiern, die vor dem Bürgerkrieg flohen, kein Asyl gewähren, weil sie in seinen Augen keine echten Flüchtlinge waren. Und Alfred Heer ist nicht irgendjemand, sondern der Präsident der Zürcher SVP. Wenn ganz oben schon derart menschenverachtende Ansichten herrschen (nach dem Motto "jeder Flüchtling ist ein Schein-Flüchtling"), muss es nicht verwundern, dass weiter unten sich genau so extreme oder noch extremere Leute tummeln. Oder ist Heer auch ein Einzelfall?"

    Ich denke Sie verwechslen hier etwas. Ich glaube Herr Heer meinte Tunesier damit und nicht Libyer, da vor allem Tunesier zu uns kommen, wo bei in Tunesien aber nie ein Krieg stattfand, darum auch keine echten Asylanten. Und falls doch Libyer damit gemeint waren, wäre das auch nicht falsch, da wir in der Tat keine Asylgesuchsteller aufnehmen müssen, die über ein sicheres Drittland wie Tunesien oder Italien zu uns kamen. Die Italiener haben diese vilefach einfach nach Norden durchgewinkt, ob schon viele von denen in Italien bereits ein Asylgesuch stellten. Dazu gab es selbst innerlab vom grossen Libyen viele sichere Zufluchtsorte wo nie Krieg stattfand! Ausserdem hat Herr Heer nicht annähend etwas in die Richtung gesagt, wie man gerade gewissen Ex-SVP-lern dies zur Last legt.

  • #10

    Petra Caduff (Dienstag, 31 Juli 2012 09:38)

    Ich muss Frau Huber Recht geben. Ich habe die Sendung auch gesehen und mich gewundert, dass es kein mediales Echo darauf gab. Herr Heer meinte ganz klar die Lybier, und das ging sogar der rechtsfreisinnigen Fiala zu weit, dass an Leib und Leben bedrohte Menschen als falsche Flüchtlinge bezeichnet werden.

  • #11

    swissness (Dienstag, 31 Juli 2012 16:15)

    Sehr geehrte Frau Caduff

    Ich kann gerne mal einen Beitrag über das Asylwesen schreiben, über den sich dann trefflichst streiten lässt. Hier stelle ich aber einfach fest, dass Sie und Frau Huber wohl absichtlich vom Thema ablenken. Aber logisch, über die Verfehlungen und Gesetzesverstösse der Linken redet man eben nicht so gerne...

    Sie sind ja nicht einmal fähig einen Link aufzuführen, wo man die Aussage von Heer überprüfen könnte. Und falls er das tatsächlich so gesagt haben soll, ist das auch nicht schlimm, weil dann gilt was ich oben schon gesagt habe:

    " Und falls doch Libyer damit gemeint waren, wäre das auch nicht falsch, da wir in der Tat keine Asylgesuchsteller aufnehmen müssen, die über ein sicheres Drittland wie Tunesien oder Italien zu uns kamen. Die Italiener haben diese vielfach einfach nach Norden durchgewinkt, ob schon viele von denen in Italien bereits ein Asylgesuch stellten. Dazu gab es selbst innerlab vom grossen Libyen viele sichere Zufluchtsorte wo nie Krieg stattfand! Ausserdem hat Herr Heer nicht annähend etwas in die Richtung gesagt, wie man gerade gewissen Ex-SVP-lern dies zur Last legt."

    Wissen Sie dann überhaupt wie gross Libyen ist?? Gut dreiundvierzig mal grösser als die CH, wo längst nicht alle Gebiete im Krieg waren. Auch fruchtbare, wo man gut hin flüchten konnte. Im türkisch-kurdischen Krieg war ja auch nicht die ganze Türkei davon betroffen. Istanbul in dieser Zeit zur grössten kurdischen Stadt ausserhalb Kurdistans angewachsen. Und die direkten Nachbarländer waren im Libyenkrieg in dieser Zeit sicheres Terrain ( Drittstaatenregelung). Damit hatte Herr Heer recht mit seiner Aussage, wenn er diese so gemacht hat. Im Irakkrieg waren die Schweizer via Botschaft nämlich auch nicht verpflichtet,Irakis aufzunehmen, wenn diese schon im damals sicheren Syrien oder in Ägypten gelandet waren.

    Jetzt hoffe ich das wir zum eigentlichen Thema zurückfinden. Es geht hier um die Verunglimpfungen der Linken, teils straf relevante Äusserungen, aber nicht um Aussagen eines SVP-Politikers, die nicht straf relevant sind. Das Abschweifen von Thema werde ich so nicht mehr guttieren. Die üblen Verfehlungen der Linken im Internet können Sie wo anders unter den Teppich kehren. Aber nicht hier!!

    MfG
    swissness

  • #12

    Hans Peter (Samstag, 29 September 2012 16:40)

    Die ganzen immensen Urasachen wie ihr sie hier alle beschreibt, sind ja der Sinn der Sache der Globalisierung. Die Ausrottung des Mittelstandes, nur noch oben und unten, die systematische Unterwanderung der Völker,(offene Grenzen) dass man nicht mehr weiss wohin man gehört, immmer genügend Flüchtlinge, Asylanten, Migration, Personenfreizügigkeit usw. produzieren, dass alle Staaten nicht mehr mit den Problemen fertig werden. Alles dient nur dem Kapital und die ganze übrige Welt profitiert nichts davon. Wir werden vom Kapital und gar nicht mehr von den Politiker und Abgeordneten regiert. Die Zustände wie sie jetzt überall zu sehen sind, sind von den glob. Befürworter gerade zu sehnlichst erwünscht.

  • #13

    directional coupler (Donnerstag, 02 Juli 2015)

    Cooooooooooooooooooooooooooooooool

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