SF-Leutschenbach: sozialistisch, inkompetent und langweilig!

 

Schon seit langer Zeit betreibt SF DRS eine linke Ausrichtung und ist das Sprachrohr der SP. Das alles auf Kosten des Schweizer Steuerzahlers. Monokultur in Reinkultur. Plumpes SVP-Bashing als Leitmotiv. So als ob alle Zwangsgebührenzahler der Billag nur Linke wären. Neben dem linken Überhang in der politischen Berichterstattung wirkt diese auch zusehens inkompetent und langweilig. Besonders oft geschieht dies in den News- und Informationssendungen. Eine Analyse über SRF.


Anhand von einigen wenigen SVP-lern, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, versucht das Schweizer Fernsehen die ganze SVP in Verruf zu bringen. Dabei werden 90.000 Mitglieder und hunderttausende von SVP-Wählern pauschal diffarmiert und verunglimpft. Diese Einzellfälle liegen im Promillebereich und die wahre Gefahr kommt von Linksaussen. Dieses Spektrum verübte im letzten Jahr sechsmal mehr politisch motivierte Straftaten als die Rechtsextremen. Trotzdem lässt das Schweizer Fernsehen dies immer ausser Betracht und macht aus einer Schmeissfliege einen Elefanten. 


Wenn es dann aber um linksradikale Eidgenossen geht, bzw. um Ex-Kommunisten, dann macht SF-Leutschenbach einen grossen Bogen darum. Serge Gaillard wurde neulich Arbeitgeberpräsident und ist Mitglied der SP. Das er aber in den 1970er Jahren bei der Revolutionären Marxistischen Liga mitmachte wird überhaupt nicht gesagt. Oder dann nur ganz am Rande und verharmlosend.

 

Wäre Serge Gaillard damals bei der PNOS oder bei den Republikanern gewesen, dann würde man dies sofort ausschlachten und Gaillard übel diffarmieren. Er wäre nie das geworden was er geworden ist, wo eine frühere Linksaussen-Gesinnung anscheinend völlig belanglos ist für SF, wie dem Bund. So aber wird nur sehr positiv über seine neue Rolle und Person berichtet.

 

Vom Saulus zum Paulus: SP-Mitglied Serge Gaillard war in den 1970er Jahren Marxist und ist heute Chefbeamter im Bund.

 

 

Die Verbrechen der Marxisten waren dann bereits in den 1970er Jahren im Westen weit herum bekannt. Die SP störte sich dann auch nie an seiner marxistischen Vergangenheit. Von wegen Abgrenzung gegen Linksaussen. Viktor Giacobbo war dann auch einmal Anhänger von Mao. Ebenfalls in einer Zeit wo Verbrechen von Mao schon längst bekannt waren.


Anarchisten in schönfärberische Wolle verpackt

 

In der Tagesschau vom 8.8.2012 wird dann abermals sehr wohlwollend über den Anarchisten-Anlass in St. Immer berichtet.


http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/08/08/Schweiz/Von-der-Vision-einer-Gesellschaft-ohne-Chefs

 

Im Beitrag wird leider nicht gesagt, dass Anarchisten politisch linksaussen stehen und keine Ordnung wollen. Stattdessen wird der Anlass vom SF-Journalisten beinahe als harmlose Pfadfinder-Veranstaltung dargestellt. Dabei wurden von einem Organisator im Film klar anti-kapitalistische Slogans verbreitet, die wir schon von linken Randparteien oder Occupy her kennen. Auch die Definition vom Duden lässt eigentlich keinen Zweifel darüber, dass Anarchisten am äussersten linken Rand positioniert sind.

 

 

                                           Synonyme zu Anarchist und Anarchistin

AufrührerAufrührerinAutonomerAutonomeExtremistExtremistin, Gesetzloser,Gesetzlose, MeutererMeuterinRadikalerRadikaleRevolutionärRevolutionärinTerroristTerroristinUtopistUtopistin; (bildungssprachlich) RebellRebellinUmstürzlerUmstürzlerinWeltverbessererWeltverbesserin

 

 

Im Gegensatz zum Gegenpol, wird das oben genannte Spektrum immer sehr positiv vom SF-Leutschenbach dargestellt. Dessen Leute werden auch nie in der Versammlungs- und Meinungsfreiheit be- oder verhindert. Schon gar nicht werden " Anarchisten " durch selbsternannte Gesinnungsjäger mit unangenehmen Fragen, Fotos und Strafanzeigen belästigt.  

Informationsgehalt gleich null

 

Ein gutes Beispiel von Inkompetenz ist die Tagesschau von 6.8.2012 mit dem " Islamexperten " Reinhard Schulze. 

 


In einem Beitrag wird Herr Schulze danach gefragt, ob das Assad-Regime nach der Flucht seines Ministerpräsidenten, den endghültigen Todesstoss erhalten hat. So etwas zu fragen ist aber völliger Schwachsinn: 1. Kann man auf so eine Frage, in der jetzigen Situation Syriens, nie eine klare Antwort geben, was Herr Schulze so aber nicht artikulierte. Alles basiert auf reinen Spekulationen.

 

2. Wurde Herr Reinhard Schulze als sogenanbter " Islamexperte " eingeladen, ob schon vor diesem Hintergrund ein Militärexperte der richtige Mann wäre und nicht ein " Islamexperte ". Um einen militärisch-politischen Kontext zu bewerten braucht es nämlich keinen Reinhard Schulze. Im übrigen kennt man mit den Suggestiv-Fragen der Tagesschau-Moderatoren schon meistens die Antwort im voraus. 

 

 

Orientalisten die nur nerven und nicht informieren: Professor Reinhard Schulze von der Uni Bern

 

 

Ob schon in Syrien seit letztem Jahr ein Bürgerkrieg tobt, vermied SF bis in den Sommer hinein das Wort Bürgerkrieg. Aber natürlich ist das kein Bürgerkrieg, wenn bist dahin schon tausende von Menschen ermordet wurden...

Die Swiss Olimpic hat sich dann auch 5-7 Medaillen zum Ziel gesetzt. Es wurden aber nur deren 4. SF-Leutschenbach sollte dann in der Tagesschau von enttäuschenden Spielen reden und nicht bloss von durchzogenen. 

Verschleuderung von Steuergeldern

 

Neben dem linken Partei-Fernsehen werden auch Produktionen getätigt, die enorm ins Geld gehen, aber nicht dem 

Service Puplic entsprechen. Natürlich ist der Service Poublique nicht gratis zu haben, dass übliche Gejammer wegen den vier Landessprachen, Minderheiten, Informationsbedarf usw. Aber man sollte  sich nicht einmal überlegen, was dann dieser Service Pouplique den alles umfassen soll. Alles was unsere Billig-Gebühren so teuer macht.  

 

Punkto SF-Leutschenbach habe ich hier einige Dinge, die schleunigst gestrichen werden müssten und meiner Meinung nach nichts mit dem Service public mehr zu tun haben:  

 

1. Alle Flussballspiele, ausser EM+WM und deren Qualifikationen, sollten nicht mehr im SF gezeigt  werden. Bei schönem Sommerwetter interessiert so ein Spiel am Sonntag Nachmittag ohnehin fast niemand. Verweis auf die zahlreichen privaten Sportsender. Teure Übertragungsrechte für langweilige Minimalisten-Spiele würden wegfallen.

 

Ausserdem verdienen hier weitherum korrupte und manipulierte " Sportvereine " als " gemeinnützige Vereine " Milliarden und bezahlen trotzdem kaum Steuern. Dafür bezahlen wir mit unseren Steuern teuerste Übertragungsrechte. Dazu werden die Sportfreunde von diesen Vereinen immer mehr schikaniert. 

2. Sämtliche Radrennen ( ausser Olympiade) sollten nicht mehr im Schweizer Fernsehen gezeigt werden. Verweis auf die zahlreichen privaten Sportsender. Teure Übertragungsrechte für langweilige und gedopte Minimalisten-Rennen würden wegfallen. 

 

3. Leichtathletik Meetings und Eishockeyspiele sollten auch nicht mehr ausgestrahlt werden. Verweis auf die zahlreichen privaten Sportsender. Teure Übertragungsrechte für langweilige Minimalisten-Spiele würden wegfallen

 

 4. Ausländische Ski Rennen ( z.B aus den USA oder Norwegen) sind auch aus dem Programm zu nehmen und gehören auch nicht zum Service public. Verweis auf die zahlreichen privaten Sportsender. Teure Übertragungsrechte für langweilige Minimalisten-Spiele würden wegfallen.

 

5. Grossproduktionen ( z.B Live vom WEF oder von US-Präsidentschaftswahlen ) sollten auch unterlassen werden. Man kann ja am Abend in den News ausgiebig darüber berichten. Verweis auf die zahlreichen privaten Newssender.  

 

6. DRS 4, DRS-Jazz, DRS-Klassik, DRS-Virus, DRS- Swisspop usw. sind auch nicht nötig als Service public. Verweis auf schon bestehende ( private ) Sender die das abdecken. Das finanzielle Einsparpotenzial wäre hier enorm.

7. Der Wegfall von staatlich subventionierten Miss- und Misterwahlen geht in die richtige Richtung. Modell- und Karriereträume dürfen nicht vom Steuerzahler finanziert werden. 

 

Ich weiss das ich mich damit bei einigen Leuten sehr unbeliebt mache. Diese Dinge gehören aber nicht zum Service public. Es gibt schon genug Sport-und Newssender die das alles ausstrahlen als Ersatz. Auf den SF-Kommentar kann ich je verzichten. So könnten wir aber eine Menge Geld einsparen, wenn wir das unwesentliche vom wesentlichen trennen. Billig-Zangsgebühren bezahlen wir schliesslich schon genug, egal ob ich mir diesen Schmarren auf SF angucke oder nicht. 

 

 

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Kommentare: 7
  • #1

    haslimeier paul (Montag, 13 August 2012 00:58)

    Herr Anderegg,
    Serge Gaillard ist nicht Arbeitgeberpräsident, sondern der Nachfolger von Zurbrügg in der eidgenössischen Finanzverwaltung. Zum Radsport Doping: Warum hat beim FC Basel noch jeder Spieler einen privaten Arzt ? In den von Ihnen genannten Sportarten ist kein Doping ausser dem Radsport ? Wenn ein Fussballapieler in der 84. Minute immer noch so schnell ist wie in der 11. Minute, dann ist alles in Ordnung ? Der Bericht ist ansonsten aber hervorragend und zeigt die Situation perfekt auf.

  • #2

    Markus Zollinger (Montag, 13 August 2012 07:35)

    Super Beitrag ich stimme vollends überein!

    Leider hast Du auch wieder im Zuge deiner Offenheit: Dich mit negierenden Plauderis befreundet!

    Mach weiter so, mit der Stimme in der Wüste, sie wird vielleicht einmal gehört.

  • #3

    swissness (Montag, 13 August 2012 20:37)

    Mir ist jetzt nicht ganz klar, wer mit den Plauderis und der Stimme in der Wüste gemeint war...

    Ja Herr Haslimeier, ich habe mich in der Terminologie etwas geirrt :-)

    Serge Gaillard war zuvor Chef für Arbeit im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und ist nun Chef der Finanzverwaltung. Mit dem was ich aber gesagt habe ändert sich für mich rein gar nichts an dieser dreckigen Doppelmoral. Ein ehemaliger Republikaner der 1970er Jahre würde nie dahin kommen...Bei den einen interessiert die Vergangenheit, bei den anderen eben nicht...

    Ich habe nicht gesagt, dass im Fussball, im Eishockey oder beim Basketball kein Doping vorhanden wäre. Ich wollte aber in die Richtung gehen, dass der Radsport immer weniger Einschaltquoten aufweist und vom Programm gestrichen werden soll, da dort eh sehr viel gedopt wird. In anderen Sportarten natürlich auch. Aber Fussbal EM und WM weissen noch immer die aller grössten Quoten auf, während z.B ein Spiel zwischen dem FCZ und YB im Hochsommer, oder die Flandernrundfahrt im Radsport, kaum Fernsehzuschauer anziehen. Dafür bezahlt man viel für die Übertragungsrechte. Prioritäten setzen im ÖFFENTLICH RECHTLICHEN RUNDFUNK, damit man nicht jeden Mist finanzieren muss.Wir zahlen schon genug!!



  • #4

    Christian Keller (Dienstag, 14 August 2012 21:18)

    Du hast vollkommen Recht Rolli aus diesem Grund schaue ich auch kein SF mehr es ist völlig einseitig und das Sprachrohr der linken.

  • #5

    Loredana E. Rentsch (Freitag, 02 November 2012 09:36)

    Dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen. SF schauen wird täglich schmerzhafter. Wer gesundheitsbewusst ist tut sich das nicht mehr an.

  • #6

    swissness (Mittwoch, 07 November 2012 22:24)

    Die Berichterstattung zu den US-Präsidentschaftswahlen war dann auch sehr sozialistisch, inkompetent und langweilig. Viel blabla, viel banales und völlig überzogen.

    Der Durchschnittsschweizer musste heute eh arbeiten und solche Sendungen sind nur etwas für Linke und jene die nicht arbeiten müssen ( möchten). Wenn in Indien oder Russland wichtige Präsidentschaftswahlen stattfinden, dann macht das SF auch keine Sondersendung!! Den Club zu den US-Wahlen habe ich noch nicht gesehen. Aber vermutlich wird dieser genau so mit diesen Atributen behaftet sein. Die reinste Steuergeldverschwendung. Sofort aufhören oder zumindest mit anderen Sendern für solche Großereignisse eine Gemeinschaftssendung bilden ( z.B 3Sat). Wir mit unserem SF produzieren da nur Schrott.

  • #7

    Brauen Willy (Sonntag, 25 August 2013 17:32)

    Zu erwähnen wäre noch die verkorkste Sendung "Samstagsrundschau" am 27. Juli mit Toni Brunner im SRF 1. Übertragungsschwierigkeiten über Satellit, war die Begründung! Tagtägliche Kontakte mit Bürgern über Telefone beweisen, dass längst genügend gute Verbindungsmöglichkeiten kurzfristig hätten erstellt werden können. Aber eben, es hat ja nur die SVP betroffen. Es wurde kein Ersatz geplant. Hören Sie es an - eine Katastrophe!

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