Moderne Hexenjagd und Polit-Mobbing als Geschäftsmodell

Die Schweizerische Volkspartei (SVP) wird derzeit massiv von Linken und ihren Medienhäusern mit Halb-und Unwahrheiten diskredidiert. Das beschränkt sich für diese Partei aber nicht alleine auf die Arbeit in den Parlamenten und den Exekutiven. Auch in allen übrigen Gesellschaftsbereichen ist man versucht die SVP von der Bildfläche verschwinden zulassen. Besonders auch bei Exponeneten der Partei die sich pointiert äussern und den Linken schon lange ein Dorn im Auge sind. Diese bedenkliche Entwicklung ist nun auch endgültig an den Unis angekommen. Für Linke gilt derweil weiterhin die Toleranz und die Pluralität. Aber nur für sich selber und nicht gegenüber Andersdenkenden. Ein aktuelles Update von der Anti-SVP Mobbing- und Hetzfront.

 

Nationalrat Christoph Mörgeli/SVP wurde Opfer einer Mobbing-Kampagne und erhielt deswegen letzten Freitag die fristlose Kündigung als Kurator des Medizinhistorischen Museum Zürich. Die Medien berichteten schon ausführlich darüber. Es ist daher als neutraler Beobachter wenig plausibel, hier etwas anderes zu behaupten, da Mörgeli 27 Jahre lang nachweislich einen guten bis sehr guten Job gemacht hat, aber dann der Chef wechselt und innerhalb von einem Jahr plötzlich alles anders sein soll. Für das Mobbing gegen Mörgeli spricht auch der Umstand, dass vertrauliche Akten über seine Tätigkeit, die dem Amtsgeheimnis unterliegen und angebliche Mängel benennen, von jemanden aus der Uni heraus den Medien zugespielt wurden. Das stellt ein klarer Straftatbestand dar. Schon nur bei diesen beiden Punkten liegen klar Mobbing-Motive gegen Christoph Mörgeli auf der Hand.

 

Es ist auch einfach jemanden vorzuwerfen, er würde sein Museum nicht auf Vordermann halten, wenn seine Änderungsanträge ( wie z.B die Hintergrund-Infos zum Thema Aids den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen anzupassen) von oberer Instanz einfach nicht abgesegnet wurden. Aber vor allem scheint Mörgelis Vorgesetzten die politische Haltung seines Angestellten nicht zu passen:

 

http://www.blick.ch/news/politik/stolperte-moergeli-ueber-anti-deutsche-aussagen-id2043315.html

In einer TV-Sendung äusserte sich Christoph Mörgeli als Nationalrat sehr kritisch über deutsche Einwanderer. Und das mit Recht. Seinem Chef stiess das sehr sauer auf und vermerkte dies so auf einer Notiz
 «Aussagen ‹zu viele Deutsche in der Schweiz› hält sein Chef für sehr ungünstig. Dieser schätzte seine deutschen, österreichischen, russischen, englischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und musste diese im Anschluss an die TV-Ausstrahlung beruhigen.»

 

Viele Angehörige der Uni litten unter solchen Aussagen. Mehr noch: «Die Institutsstrategie von FC besteht in einer sehr gezielten und bewussten Internationalisierung». Die werde durch solche Aussagen am TV aktiv behindert; Mörgelis Auftritt sei, so sein Chef, «eindeutig institutsschädigend».

 

So viel zu dieser Notiz die den Medien vorliegt. Und somit geht es auch um Gesinnung/Ideologie und nicht bloss um Wissenschaft/Beruf!!

Für linke Professoren gelten andere Normen

Wenn aber im Nachgang von Abstimmungen, die von der SVP gewonnen wurden, linke Professoren im TV ganze Volksmehrheiten als Rassisten, fremdenfeindlich und islamophob diffamieren, dann spielt das gar keine Rolle für Uni-Chefs. Solche Leute die in den Medien Andersdenkende verunglimpfen, dürfen dann immer auf ihren Gesinnungsleerstühlen bleiben. Die Meinungsfreiheit gilt also nur für Linke, linke Professoren und Alt68er, die zwar immer viel von Toleranz und Pluralität reden, diese aber nur für sich selber beanspruchen, aber nicht Andersdenkenden zu gestehen!!

 

Warum muss man dann immer gleicher Meinung sein wie seine Professoren-Kollegen?? Es soll doch noch bitte schön erlaubt sein, dass AUCH in der Forschung und Wissenschaft abweichende Meinungen erlaubt sind!! Im Volk ist das ja auch gang und gäbe. Welche Doktrin und wissenschaftlichen Ansichten ein Professor zu haben hat sind immer sehr interpretierbar und vieldeutig. Herr Mörgeli schrieb auch einmal Doktorarbeiten und wurde eingehend geprüft, bevor er Kurator werden konnte. Dann nachher zu sagen,wie er sich fach-ideologisch, oder genauer gesagt parteipolitisch zu verhalten hat, ist absolut grotesk und autoritär. Linkes-Parteibuch, blumiges Fach-Kaffee-Klatsch Gelaber und Biedertum sind an der Uni wohl die Bedingung zur Einstellung. Herr Mörgeli trug dem aber keinen Stellenwert zu. Seinen Vorgesetzten war das wohl ein Dorn im Auge.

 

Herr Mörgeli habe mutmasslich ( laut Uni) sein Museum zu wenig in Schuss gehalten. Aber hätte er mehr gemacht, dann hättenLinke wieder mit dem Argument der Steuergeldverschwendung argumentiert!! Wie man es macht, Linke haben immer eine dumme Klappe. Wenn man auf die öffentlichen Gelder Rücksicht nimmt ist es also auch nicht gut. So etwas muss man aber in der heutigen Zeit berücksichtigen. Und Erneuerungen von Mörgeli wurden anscheinend auch nicht bewilligt ( siehe Thematik zu Aids).

 

Linke Polit-Unis und Verletzung der Gewaltenteilung

 

Was letzte Woche mit Mörgeli geschah ist weiter nicht verwunderlich, weil 80% der Personen an der Uni Linke und Alt68er sind. Wer dort als SVP-ler angestellt ist wird in diesem Milieu nicht selten gemoppt und diffamiert von seinem beruflichen Umfeld. Der SVP wegen. Das gleiche haben wir auch in den rot-grünen Verwaltungen!!


In diesem Fall liegen klar politische Motive im Vordergrund. Dazu noch mit Politikern, die dazu nichts sagen dürften, aber trotzdem etwas gesagt haben und so Einfluss auf die Uni ausgeübt haben. Kurz vor Mörgelis fristloser Kündigung. Im weiteren sollten Mörgelis Arbeitgeber nicht so dünnhäutig agieren, wenn ihr Untergebener durch Amtsgeheimnisverletzung massiv diskreditiert wird, aber sich nicht ausreichend verteidigen kann, weil er selber dem Amtsgeheimnis verpflichtet ist. Da ist es nur legitim wenn Mörgeli im Rahmen der Gesetze auch die Uni kritisiert, wenn aus deren engen Umfeld vertrauliche Dokumente an die Medien gelangen!! 

Es auch nicht das erste mal, dass von Unis und Verwaltungen Leute geschmissen wurden, die nicht dem linken Establishment gehörten, bzw. das falsche Parteibuch hatten. Das kommt mir langsam so vor wie im Sozialismus. Mit unlauteren Mitteln schiessen staatliche Institution gegen einen Angestellten, der aber auf Grund des Amtsgeheimnisses sich nicht vollumfänglich verteidigen kann und gemoppt wurde!! Im Vergleich zu Sozi-Proffesoren verdient(e) Herr Mörgeli an der Uni relativ wenig, in Anbetracht dessen, was Sozi-Professoren an anderer Stelle verdienen, die auf ihren Gesinnungsl
eerstühlen ohnehin nur ihre sozialistische Doktrin vertreten!! 

P.S man beachte nur einmal die vielen Lobbyisten der Unis, die bei den Linken in Bundesbern weibeln!!

 

 

CVP-Uni-Aufsichtsrätin mit Doppelmoral


Ich finde es schon absurd, wie eine CVP Aufsichtsrätin in der Öffentlichkeit damit prahlte, man könne dort gar nicht 80% arbeiten und noch Nationalrat sein, wie Mörgeli das eben vereint. Ein Blick auf die übrigen Tätigkeiten dieser Uni-Aufsichtsrätin ( neben Uni-Aufsicht und NR-Mandat ) lässt hier aber einen ganz anderen Schluss zu. Aber all diese Pöstli hat sie dann nicht genannt im Interview.


Seit 2001 Präsidentin Organe consultatif sur les changements climatiques OcCC 

(Beratendes Organ für Klimafragen), Link OcCC

Seit 2002 Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Geothermie, Link SVG

Seit 2004 VERA, Verantwortung für die Entsorgung radioaktiver Abfälle, 

Präsidentin, Link VERA

Seit 2004 Präsidentin Winterhilfe Kanton Zürich, Link Winterhilfe

4. Sept. 2007 Aufnahme als Einzelmitglied der

Schweizerischen Akademie der technischen Wissenschaften SATW

Seit 1.2.2008 Mitglied des Universitätsrats der Universität Zürich

Weitere Mitgliedschaften:

SwissICT, Vorstand

Universitätsrätin der Universität Zürich

Juventus, Stiftungsrat

Zürcher Fachhochschule Hochschule für Technik, Wirtschaft und Verwaltung (Schulrat), Schulrat

pro natura, Zürich, Vorstand

Fernfachhochschule Schweiz, Brig, Strategischer Beirat

Schweizerische Gesellschaft für Aussenpolitik, Vorstand

IAESTE, International Association for the Exchange of Students for Technical Experience, Vorstand

Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Vorstand

Eine solche Dame muss mir dann nicht erzählen, dass sie den Uni-Job mit dem Nationalratsmandat vereinbaren kann, aber andere Tätigkeiten nicht erwähnt !!

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/25001312

Abschliessend macht es die Sache auch nicht besser, wenn noch ein FDP-Kantonsrat als Chef des Uni-Aufsichtsrates waltet. 

 

Kampagnen-Journalismus auch gegen andere SVP Exponenten

 

Zwischen Toni Bortoluzzi/SVP und einigen jüngeren Parteikollegen gibt es einen Altersgraben der zu unterschiedlichen Auffassungen führt. Bortoluzzi vertritt in Sachen Management Care eine etwas andere Haltung als seine Partei und Christoph Mörgeli. Diese beiden Aspekte haben angeblich dazu geführt, dass sich Herr Bortoluzzi mit Gregor Rutz und Christoph Mörgeli verkracht haben soll. Im Bezug zu Mörgelis Tätigkeit am Medizinhistorischen Museum Zürich soll Bortoluzzi in diesem Kontext folgendes gesagt haben:«Mörgeli muss zurücktreten und Knochen abstauben gehen!»

 

Wie sich später aber herausstellte, hatte der betreffende linke Journalist nicht die volle Wahrheit gesagt. Das wurde nämlich lediglich von Toni Bortoluzzi als Witz gesagt und nicht als Aufforderung!! Der Journalist fügte aber noch den reisserischen Untertitel " Jetzt kommt auch Scharfmacher Mörgeli unter Druck " hinzu!! Der fehlbare Journalist wurde auf diese Falschaussage hin zur Rede gestellt. Seine unstatthafte Publikation wurde auch nicht vor Mörgeli oder Bortoluzzi vor der Veröffentlichung vorgelegt. Der Journalist wusste haargenau, dass Bortoluzzi nicht das gesagt hatte was in der Zeitung stand:

http://www.teleblocher.ch/archives/1486

 

Vor 14 Tagen gab Natalie Rickli (SVP) bekannt, dass sie an einem Burnout ertrankt sei und eine Auszeit bräuchte. In primitiver Manier wurden dann vom linken Rand viele Unwahrheiten und Verleumdungen gegen Frau Rickli verbreitet:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Andere-koennen-nicht-einfach-blaumachen--23379790

Da muss man sich schon die Frage stellen, ob die Juso das selbe ( blau machen) der Parteikollegin Malaika Meli-Huggesagt hätten, die nämlich 2006 wegen ihrer Depressionen zurück getreten ist?! Ein Parteikollege von ihr beging leider Suizid:

http://www.blick.ch/news/schweiz/tessin/vizepraesident-sp-toetete-sich-in-tessiner-idylle-id534544.html

Oder würden die Juso sich auch so abschätzig äussern, wenn ein Politiker wegen einem Suizidversuch ( wohl auch wegen dem Stress ) der Politik fern bleibt?! Siehe diesen tragischen Fall.

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-totale-Ueberforderung/story/27330507

Auf jeden Fall berichten gewisse Herrschaften sehr unterschiedlich über Polit-Burnout Fälle. Das linke Spektrum hat sich sehr herablassend über Frau Rickli/SVP und ihrem Burnout geäussert. Umgekehrt wird dann grösster Anstand gewahrt, wenn ein linker Politiker an einer Krankheit leidet. Das gehört sich auch so. Mir ist dann auch kein Fall bekannt, wo ein SVP-Politiker eine Person wegen einer Krankheit beleidigt hatte. 

 

Frau Rickli hat dann auch nie Burnout-Kranke als solche kritisiert, sondern viel eher jene, die z.B vorgeben ein Burnout zu haben, deswegen Sozialleistungen erschleichen und trotzdem arbeiten. Oder solche die sich krankschreiben und im Fitnesscenter den gesündesten Eindruck machen!! Frau Rickli hat auch schon treffende Aussagen über Ausländerthemen gemacht. So neulich auch über die deutsche Masseneinwanderung, die ähnlich wie bei Mörgeli, vielen Linken und Netten nicht genehm war. Aber auch hier haben die Linken falsch zitiert. Es ging Rickli um die Masse der Deutschen und nicht um die Deutschen an sich!!

 

Aber die linken Verdrehungen mit Halb-und Unwahrheiten haben System. Frau Rickli hat dann wohl schon vielmehr in ihrem Leben gearbeitet, als so mancher ihrer Kritiker. Nicht zu vergessen die vielen Leute, die absichtlich blau machen um vom Staat leben zu können. Aber wer keine Argumente mehr hat muss eben immer mit Dreck um sich werfen. Und sei es um mit Krankheitsgeschichten des politischen Gegners von eigenen Problemen und Fehlern abzulenken!!

Fazit

 

Bei zahlreichen linken Politikern und linken Medien ist die moderne mediale Hexenjagd und das Polit-Mobbing ein florierendes Geschäftsmodell. Das betrifft hier alle Fälle die ich oben angesprochen habe. Ziel und Zweck ist es, möglichst viele Exponenten der SVP mit Unwahrheiten, Indiskretionen, Intrigen und Mobbing in sämtlichen Gesellschaftsbereichen zurückzustutzen. Schlussendlich geht es auch um deren Meinungsfreiheit, die vielen Linken und Alt-68ern nicht passt, aber massiv von diesen bedroht wird. Darum muss man einfach wieder folgendes in Erinnerung rufen:


Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit

 

1 Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.

2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.

3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.

 

Voltaire: " Ich werde Ihre Meinung bis an mein Lebensende bekämpfen, aber ich werde mich mit allen Kräften dafür einsetzen, dass Sie sie haben und aussprechen dürfen."

 

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Kommentare: 7
  • #1

    Andreas Wunderli (Donnerstag, 27 September 2012 22:27)

    Besten dank fuer diesen Beitrag. Eine sehr komplette Zusammenfassung der medialen Hintergruende, mit welchen linksgerichtete Kreise seit einiger Zeit versuchen, auf die perfideste Art und Weise politische Gegner zu diskreditieren, laecherlich zu mache und oeffentlich zu diffamieren.

  • #2

    Roger Andenmatten (Freitag, 28 September 2012 00:10)

    genialer Eintrag. Mit sehr vielen interessanten Fakten. Danke Roli Anderegg!

  • #3

    swissness (Freitag, 28 September 2012 17:04)

    Es empfiehlt sich auch die neuste Ausgabe der Weltwoche mit dem Beitrag " Aus politischen Gründen " zum Fall Mörgeli zu lesen.

    http://www.weltwoche.ch/

    Auf Tele Züri nahm gestern Christoph Mörgeli glaubwürdig und souverän zu dieser Polit-Intrige gegen ihn Stellung.

    http://www.telezueri.ch/index.php?id=6815&show_uid=11945&yyyymm=2012.09&cHash=fd91003478

  • #4

    Van Helsing (Montag, 01 Oktober 2012 02:34)

    Die SVP hat sich das mit ihrer lächerlichen Hetzpolitik selber zuzuschreiben. Obwohl die SVP mit Abstand die wählerstärkste Partei der Schweiz ist, geht unser Land vor die Hunde. Weil die SVP ihre Wahlversprechen nicht einhält, deshalb! Die SVP ist zudem unglaubwürdig. Noch im Juni 2012 distanzierte sich die SVP von Rechts und Rassismus. Letzte Woche wurde bekannt, dass gegen den Präsidenten der SVP des Kantons Zürich wegen Rassendiskriminierung ermittelt wird. Der Mann hatte noch im Juni von verwirrten Einzelfällen gesprochen. Gehört er selber auch zu diesen verwirrten Einzelfällen?

  • #5

    Roger Andenmatten (Montag, 01 Oktober 2012 18:27)

    ach lächerliche Hetze vom feigen Fake Helsing. die Hetze betreiben andere. Welche wahlvesprechen denn? und die Anzeige gegen Alfred Heer ist dermassen lächerlich und ein Angriff auf die Meinungsfeiheit, dass sogar die Medienjünger vom Tagi mehrheitlich empört reagierten. Er sagte nur, dass die welche Kriminell werden, bereits mit dieser Absicht in die CH kommen. In der CH kann man jeden anzeigen ohne dass was vorgefallen ist. Lächerliche Hetze auch von diesem linksradikalen Fake

  • #6

    swissness (Montag, 19 November 2012 23:21)

    Nun scheint es so zu sein, dass zwei Verdächtige aus dem Umfeld des Medizinhistorischen Museums, vorübergehend verhaftet wurden, da diese der Amtsgeheimnisverletzung verdächtigt werden. Laut Tele Zueri soll eine der einvernommenen Personen Iris Ritzmann heissen und Herrn Condrau sehr nahe stehen. Für Mörgeli noch keine Genugtuung. Condrau wiederum, Mörgelis vormaliger Chef, hat nun temporär die Institutsleitung abgegeben.

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Staatsanwalt-ermittelt-gegen-Institutsleitung-23893567

  • #7

    power divider (Donnerstag, 02 Juli 2015 12:13)

    Cooooooooooooooooooooooooooooooool

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