Es darf weiter gekuschelt werden...

Einmal mehr gab es eine SF Arena zum Thema Kriminalität. In Sachen Repression gab es dann auch von Rechts bis Links einen breiten Konsens. Aber nur vordergründig. Bei den Linken beruht der Konsens wieder auf einem „ Ja, aber “. Damit tragen die Linken nichts zur Lösung des Problems bei. Sie sind wohl eher ein Teil des Problems. Ein „ Ja, aber “ zementiert nur den Status Quo und die Kuscheljustiz.

Das man sich von Rechts bis Links in einer Arena einig wird kommt selten vor. Da war man sich endlich einmal einig, dass nach einer Straftat für den Delinquenten die Konzequenzen seines Handelns sofort spürbar werden müssen. Luzi Stamm/SVP, Daniel Jositsch/SP, Jacqueline de Quatro/FDP und der Jugendpolitische Allan Guggenbühl in Einigkeit. Besonders der Letztere mahnt hier zu mehr Tempo und zu einer schnelleren Justiz.

Auf diesen Aspekt wurde schon einmal auf diesem hervorragenden Blog aufmerksam gemacht:

 

http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/in-schnellgerichten-liegt-die-waffe-und-nicht-in-worten/

Laut Luzi Stamm/SVP müsste es so sein, dass derjenige der am Samstag an einem Sportanlass randaliert schon am Montag vor dem Richter antraben muss. Ich kann mich dem nur anschliessen. Damit wird der Delinquent auch schneller vor seinem Arbeitgeber, oder dem privaten Umfeld bloss gestellt. Ein so kurzfristig einberufener Gerichtstermin lässt ihm nämlich weniger Verschleierungsstrategien offen. Oder dann muss man solche Herrschaften vermehrt von der Schule oder vom Arbeitsplatz zur Vernehmung abführen lassen.

 

Punkto Strafen fordert Daniel Jositsch/SP vermehrt unbedingte Gefängnisstrafen und nicht bloss bedingte. Auf der anderen Seite aber darf man Straftäter nicht zu hart bestrafen, damit diese nicht den Job verlieren, bzw. Ihre Familie deswegen nicht zu Schaden kommt. Allan Guggenbühl bläst da ins gleiche Horn. Was gilt jetzt? Ein Widerspruch sondergleichen: Da soll die Justiz mit Tätern die im Flagranti ertappt wurden, viel schneller mit der Gerichtsbarkeit beginnen, aber dann bitte nicht so, dass der Täter seinen Job verliert und/oder seine Familie auseinandergerissen wird !! Da wähnt man sich doch im falschen Film!! Zur Effekthascherei am Anfang etwas mit der Peitsche knallen und dann nachher wieder die Kuscheljustiz walten zu lassen!!

 

Falscher Aufgabenbereich der Polizei ergibt Verhältnisblödsinn


Für Thomas Kessler, dem ehemaligen Integrationsbeauftragten der Stadt Basel, ist die Schweiz und mit ihr auch die Schweizer Polizei abermals im 19 . Jahrhundert stehen geblieben. In der Schweiz würde es zu wenig Polizisten geben und man müsste die Polizei besser ausrüsten als das Militär. Wenn wir aber die Polizei besser ausrüsten und militarisieren, dann haben einfach wieder linke Kreise eine dumme Klappe.

Die Behauptung mit dem Personalmangel bei der Polizei ist dann auch ein Ahmenmärchen. Die Schweiz hat nicht zu wenig Polizisten, sondern zu viel Polizisten die für Bagatelleinsätze verwendet werden. Wir hätten die Mittel damit der Bürger sich wieder sicherer fühlt. Aber wenn man so viel Personal und Geld verschwendet für Parksünder, Blechpolizisten und Geschwindigkeitskontrollen, anstatt die organisierte Kriminalität zu bekämpfen, dann nimmt eben die Sicherheit drastisch ab!! Hunderte von überflüssigen Politessen in Zürich, Bern, Basel oder Genf bekämpfen wohl kaum die Kriminalität ( vor allem nicht den Drogenhandel, Einbrüche und Taschendiebstähle). Dieser Verhältnisblödsinn muss aufhören. Die Polizei sollte da sein um Recht und Ordnung zu garantieren, aber nicht um die Finanzierungsprobleme linker Geldverschleuderer abzutragen!!

 

Den Kindern das richtige Radfahren und das Überqueren von Fussgängerstreifen zu zeigen, darf eben auch nicht länger die Polizei binden!! Das können auch rüstige Rentner und/oder pensionierte Polizisten. Wenn man dann mit tausenden von Polizisten Lifestyle Events wie Street Parade, Fussballspiele und das WEF absichern muss, dann erkenne ich keinen Personalmangel der Polizei.

Stattdessen wird im Ausland wegen Taschendieben bereits vor Reisen nach Genf gewarnt

 

http://www.swissinfo.ch/ger/gesellschaft/Stadt_des_Friedens_in_Gefahr.html?cid=32805060

Toll wenn Andreas Lustenberger/GP sind in Zürich so sicher fühlt und noch nie zusammengeschlagen, ausgeraubt oder bestohlen wurde. Ausländische Touristen fühlen sich da weniger sicher in Genf... und wer regiert wohl dieses Genf...??

Die Linken und Netten können noch lange das Gegenteil behaupten, selbst hohe Ex-Polizeibeamte wie Leon Borer ( Ex Kapo-Chef AG) bestätigen diesen Verhältnisblödsinn und die falsche Prioritätensetzung der Polizei. Taschendiebe kommen besser weg als solche die Nachts ein Rotlicht an der Kreuzung überfahren. Bussenzettel sind wichtiger als Verbrecher:

http://www.blick.ch/news/schweiz/aargau/wir-haben-zu-viel-ordnung-und-zu-wenig-sicherheit-id2052555.html

 

In der Stadt Zürich gibt es Beamte und Amtsstellen, die nur dazu da sind, dem Bürger Parkbewilligungen von weissen bis blauen Parkzonen zu verkaufen. Und das im Zeitalter von Internet, wo sich jeder selber zu Hause solche Parkbewilligungen ausdrucken kann und elektronisch bezahlen. Dafür ist das wieder ein unnötiger Ressourcenverschleiss und SP-Wählerfang, wo man mit diesem Geld besser die Polizei an der Front unterstützen sollte!!

So muss ein Polizist heute auch mit einem Strafverfahren rechnen, wenn dieser sich nicht um eine angefahrene Katze kümmert, die vom Strassenrand in die Dunkelheit humpelt.

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Polizisten-droht-Haft-weil-sie-eine-verletzte-Katze-laufen-liessen/story/28430592?track

 

Anscheinend können auch viele Leute in diesem Lande nicht Autofahren, wenn jeden Tag die Polizei zu zahlreichen Auffahrunfällen ausrücken muss, die leicht vermeidbar gewesen wären. Das selbe wenn mein Hamster im Teich ertrinken zu droht, oder die Polizei bei meinem Nachbar das Licht löschen muss. Logisch fehlen uns dann die Leute für die Kriminalitätsbekämpfung. Das wäre das gleiche, wie wenn Soldaten im Krieg nur Sandsäcke abfüllen, aber keiner an die Front geschickt wird.

Schengen sei Dank

Wegen/Schengen Dublin haben wir keine Grenzkontrollen mehr. Als Ersatz wurden uns dafür Kontrollen in den Zügen versprochen. Aber die Kriminellen die dort aufgegriffen werden, benützen kaum 48 Stunden später bereits wieder die gleiche Zugsverbindung. Oder dann machen die Kriminellen beim Erscheinen der Polizei die Flucht nach vorne oder hinten und können vielfach noch rechtzeitig beim nächsten Halt das Weite suchen. Kriminelle die sich noch als Schwarzfahrer betätigen können das ohne weiteres, da diese falsche Identitäten angeben und das Transportgesetz keinen Rausschmiss von Schwarzfahrern erlaubt.

 

Und nicht vergessen, dass bei uns noch immer knapp 50% aller Kriminalität von Ausländern begangen wird. Die Linken und Netten sind ein Teil des Problmes, da diese sich noch immer weigern kriminelle Ausländer nach ihrer Haftstrafe konzequent abzuschieben!! Dadurch wird die Schweiz für Ausländer mit kriminellen Absichten noch attraktiver, da mit dieser Laschheit die Hemmschwelle sinkt. 

Wie positiv sich Schengen mit dem Wegfall der Grenzen auf die Schweiz wirkt sehen wir hier

http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/366098.40-prozent-mehr-einbrueche-im-kanton-st-gallen.html

 

http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/2581/

 

http://www.eduard-rutschmann.ch/v1523/pdf/BaZ26082012-1.pdf

 

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27381414


 

Bis auf das Argument mit dem Personalmangel bei der Polizei, spricht Martin Killias/SP sehr ehrlich und offen über die Problematik und nennt das Kind beim Namen. Erstaunlich offen und ehrlich für einen Sozialdemokraten. Die Statistiken die er aufzeigt sind sehr aufschlussreich:

 


 

Wenn bereits ein SP-ler solche negativen Statistiken

hervorbringt, dann muss daran auch etwas stimmen...   

 

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Kommentare: 1
  • #1

    power divider (Donnerstag, 02 Juli 2015 12:10)

    Cooooooooooooooooooooooooooooooool

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