Moderne Hexenjagd und Polit-Mobbing als Geschäftsmodell, Teil 2

 

Schweizer Medien und das linke Politspektrum verletzen massiv die Sorgfalts- und Anhöhrungspflicht. Vor allem dann wenn es um die SVP geht. Diese betreiben gegenüber der SVP eine anrüchige Vorverurteilung und Einseitigkeit sondergeleichen. Abstruse Behauptungen von Linken werden von den Medien ofmals unkritisch wiedergegeben und verfälscht. Die Wahrheit und die Sachlichkeit bleiben da oftmals auf der Strecke. Aber leider auch die Meinungsfreiheit der angeschossenen Opfer.

 

Man sollte sich in den Sozialen Medien nie über Tod eines Autodiebes erfreuen. Erst recht nicht wenn man Politiker ist und auch sonst nicht in der Öffentlichkeit. Der Autor von diesem Blog distanziert sich generell von solchen Aussagen. So weit so gut. Andere Leute lassen sich aber dazu hinreissen und tragen daraus die negativen Konsequenzen.

 

http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/23823852

 

Allerdings sollte man auch nicht der Dummheit verfallen, der selben Person eine Straftat vorzuwerfen ( Rassismus), wenn man dazu keine ausreichenden Beweise hat, bzw. nicht einmal die Schweizer Gesetzgebung kennt. Bei den Linken und Netten ist dies aber gang und gäbe. Mit entsprechenden Konsequenzen und Nachteilen für die fälschlich angeschuldigten Personen ( fast immer politische Gegner der Linken). Im oben genannten Fall aber, wo ein früherer SVP-Politiker den Tod eines moldawischen Autodiebes bejubelt hat, stellte die Staatsanwaltschaft Schwyz das Verfahren ein, weil hier nicht das Antirassismus-Gesetz verletzt wurde. 

http://www.bote.ch/boulevard/kein-strafverfahren-wegen-facebook-kommentaren

Der betroffene Ex-Politiker der SVP hat also nichts illegales gemacht. Dafür wurde dieser von Linken massiv vorverurteilt und verleumdet.

 

 

Familienname bekannt
Familienname bekannt
Aus 20 minuten
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Offenbar werden von Zeitungslesern vorverurteilende und verleumderische Kommentare publiziert.  Das Verfahren gegen den betroffenen Ex-SVP-Politiker war da noch gar nicht beendet. Die Posts stehen noch heute im Netz, obwohl der heftigst kritisierte Politiker nachweislich kein Rassist ist mit seiner Aussage.

Küzrlich wurde auch der SVP-Nationalrat Alfred Heer des Rassimus bezichtigt. Heer sagte am 16.September auf TeleZüri: 
«Gerade die jungen Nordafrikaner aus Tunesien kommen schon als Asylbewerber mit der Absicht, kriminell zu werden.» Genau dsehlab wurde er dann auch angezeigt. 

 

Es ist bedenklich wie viel Leute in der CH von der Thematik keine Ahnung haben. Eben auch viele Linke und Nette nicht. Damit man von Rassismus reden kann, muss 1. eine Rasse/Ethnie angesprochen werden und 2. alle Mitglieder dieser Rasse/Ethnie gemeint sein.

Zitat Heer aus den Medien " Gerade die jungen Nordafrikaner aus Tunesien kommen schon als Asylbewerber mit der Absicht, kriminell zu werden. " Was für eine Rasse soll das bitte schön sein?? Was qualifiziert Nordafrikaner aus Tunesien, die dass bezwecken wie im Zitat genannt wurde, als Rasse zu bezeichnen?? Das wäreso wie wenn man sagen würde Europäer aus der Schweiz. Es gibt ja auch Nordafrikaner aus Tunesien die in Land X oder y wollen, nicht zu uns, mit dieser oder jener Absicht, oder gar nirgendswo hin wollen. Was wäre das den für eine Rasse??

 

Herr Heer sprach eben nicht von TUNESIERN, sondern von Nordafrikanern aus Tunesien. Somit könnten das auch Libyer oder Algerier aus Tunesien sein ( sind ja auch Nordafrikaner) oder Libyer, Algerier oder Ägypter die nur über Tunesien zu uns wollen ( für was auch immer). Nordafrikaner dann unter einer einzigen Rasse zu nehmen ( von Marokko bis Ägypten; damit man eine Rassismusklage machen kann) ist schon ziemlich weit her geholt und dreist!! Zwischen Rasse und Nation gibt es auch noch einen grossen Unterschied!!

Wie Rassimus richtig definiert wird

Aber vor allem muss man dann ausdrücklich alle Mitglieder einer Rasse/Etnie angesprochen haben, damit man von Rassismus reden kann. Viele davon, die Mehrheit oder nur von Nordafrikanern zu reden, genügt eben nicht als Rassismusanklage. Einmal mehr kann ich nur auf dieses Gerichtsurteil verweisen:

http://www.news.ch/SVP+Exponentin+in+zweiter+Instanz+freigesprochen/284921/detail.htm

Ganz wichtig:
" Mit ihrer Appellation vor Obergericht hatte Rauber nun Erfolg. Sie argumentierte, mit ihren Aussage nur eine Mehrheit der eingewanderten Kosovo-Albaner gemeint zu haben.

Rauber könne nicht nachgewiesen werden, damit die gesamte Volksgruppe angesprochen zu haben, urteilte das Gericht. Es verwies dazu auf einen Entscheid des Bundesgerichts von 2004; er hält fest, dass für eine Verletzung der Anti-Rassismus-Strafnorm eine Aussage alle Angehörigen einer Ethnie betreffen muss. "

 

Auch hier massive Vorverurteilungen durch die Linken

 

 

Herr Gilli hat dann nach der Anzeige gegen Heer ausserdem unterstrichen, dass dieser seine Ausage imTele Züri als Nationalrat gemacht habe und nicht als Privatperson. Sonst hätte er ihn gar nicht erst eingeladen.

http://www.bernerzeitung.ch/zuerich/region/Gilli-verteitigt-Heer/story/25517392?comments=

Genau aus dieser Feststellung heraus hat wohl der National- und Ständerat auf eine Aufhebung der Imunität gegen Alfred Heer verzichtet.


http://www.freiburger-nachrichten.ch/schweiz/kommissionen-heben-immunitaet-von-alfred-heer-nicht-auf

 

Groteskerweise wurde dann auch noch der eher linksstehende TV-Journalist Markus Gilli, ausgerechnet von linksaussen als Rassist hingestellt!! Gilli reichte darum eine Ehrverletzungsklage ein. Tele Züri Chefredakteur Gilli und der Sender würden Rassisten verteidigen, so der Vorwurf von linksaussen. Jeder, der Rassismus verteidige, unterstützte diesen und werde somit Teil von ihm, so der Vorwurf.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/11560232

Nach einer verstrichenen Ultimatum entschuldigite sich dann auch die Linksaussenpartei...

http://www.blick.ch/news/schweiz/juso-stadt-zuerich-entschuldigen-sich-bei-telezueri-id2114029.html

 

 

 

Eine rassistische Unterstellung der JUSO gegen Heer am 19.10.12
Eine rassistische Unterstellung der JUSO gegen Heer am 19.10.12


 

Das überhebliche Gebahren der linken Randblätter



Ein weiterer Politiker der SVP, der von linksorchestrierten Medien und Linken vorverurteilt wurde, ist der Thurgauer SVP-Kantonsrat Hermann Lei. Die linksaussen Zeitung WOZ, wo der derzeitige Tagi CO-Chefredaktors Res Strehle seine journalistische Laufbahn begann, wie auch die Basler TAZ ( Anti-BaZ-SVP) bezichtigten Hermann Lei fälschlicherweise als den Halter der Website www.adolf-hitler.ch zu sein.


Die Tageswoche, die das selbe wie die WOZ behauptete, distanzierte sich danach von der Aussage, entschuldigte sich dafür und musste nun Herrmann Lei 5000 Franken Busse zahlen


 

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/schweiz-tageswoche-entschaedigt-hermann-lei-1.17752498  

http://hermannlei.ch/wp-content/uploads/2012/11/120913-Lei-Tageswoche-Vergleich.pdf

http://hermannlei.ch/wp-content/uploads/2012/11/121105-Lei-Schreiben-Staatsanwaltschaft-4149.pdf

 

 

Den linken Qualität$journalisten bleibt nur zu sagen: Zuerst besser recherchieren, dann Hirn aktivieren, schreiben, genau in dieser Reihenfolge und nicht anders!!


 

 

Drei gravierende Falschanschuldigungen und was Linke nicht begreifen wollen... 


Gegenüber der SVP wird von Linken oftmals nur das verwendet, was gefällt und angesagt ist, aber nicht unbedingt das, was der Wahrheit entspricht. Die oben geschilderten Fälle sind der beste Beweis. Es geht hier auch um die Meinungsfreiheit und das Recht der freien Meinungsäusserung. Diese Bürgerrechte werden zwar auch ständig von den Linken gepredigt. Aber leider nur für sich selber und nicht gegenüber Andersdenkenden. 

 

Es ist müssig in der heutigen Zeit darüber zu diskutieren, was anständig ist und was nicht, schlussendlich zählt nur der Buchstaben des Gesetzes. Linke haben hier schon mehrfach gegen rechte Politiker mit frisierten Aussagen und fiktiven Anschuldigungen eine mediale Treibjagt veranstaltet. Wenn der Schwindel auffliegt herrscht dann von den Verursachern plötzlich Funkstille.  

 

Die selben Kreise verhramlosen oder untschlagen auch die anhaltenden SVP-Wahlerfolge seit August. Einhergehend mit zunehmenden Niederlagen der $P. Waterloos finden derzeit wohl eher bei den Linken statt. 


http://www.pro-swissness.ch/2012/10/23/ein-waterloo-das-nur-bei-den-linken-stattfand/

 

Was nicht sein darf, darf nicht sein...

 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    power divider (Donnerstag, 02 Juli 2015 11:55)

    Cooooooooooooooooooooooooooooooool

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