Bayern liegt nicht im Wallis

Am 3. März 2013 werden im Kanton Wallis der Grosse Rat und der Staatsrat neu bestellt. In beiden Räten haben die C-Parteien seit dem 19. Jahrhundert traditionell die Mehrheit. Fast schon einmalig in Mitteleuropa, wo fast keine Partei alleine mehr eine Region regieren kann. CVP/CSP sind nicht mehr zeitgemäss und " bayrische " Verhältnisse bringen das Wallis so nicht weiter.

 

Um diesem Stillstand ein Ende zu bereiten, sollte man am 3. März 2013 unbedingt die SVP wählen, um die seit 1858 bestehende C-Mehrheit zu brechen. Die C-Bewegung liegt im Parlament derzeit noch 4 Sitze über dem absoluten Mehr. Von 5 Staatsräten stellen die C-Parteien deren 3. Bei den jüngsten Gemeindewahlen hat die SVP/UDC die C-Parteien weiter zurückdrängen können.

Im Walliser Grossen Rat sind die Chancen intakt, dass die C-Parteien die Mehrheit verlieren und die SVP stattdessen weiter zulegt. Im Staatsrat zumindest nicht ausgeschlossen. Auch wenn Oskar Freysinger nicht direkt gegen einen Christdemokraten antritt, so sollte er auf jeden Fall als Staatsratskandidat der UDC/SVP unterstützt werden. Es geht um die Ausmarchung gegen den FDP Kandidaten Christian Varone, bzw. dem grünen Mitbewerber im Bezirk Sitten.


Bei Linken und C-Parteien schwerfällige Tradition

So wenig wie die Linken es verteufeln, wenn jemand laut über eine SVP 50% Plus denkt, so wenig sollte man eine Alleinherrschaft der C-Parteien in einem Kanton akzeptieren. Wer sich als Linker gerne mit europäischen Ländern vergleicht, der sollte das auch im politischen machen, da in Europa nur noch wenige Regionen von einer Partei alleine regiert werden. Hiermit gebietet sich dem Walliser Wahlvolk eine einmalige historische Chance das am 3. März 2013 zu ändern!!

 

 

Jahrzehntelang wurden Grossregionen in Westeuropa alleine von Sozis regiert. SV-Exponenten, die aber von einem bedeutend höheren SVP-Wähleranteil reden, werden so gleich von linker Seite übelst diffamiert. Bei vielen CVP-lern kommt es einer Gotteslästerung gleich, wenn man ihre absolute Mehrheit im Wallis in Frage stellt. So als ob diese in Stein gemeisselt wäre. Aber einfach mal zur Erinnerung:Im Jahre 1858 gab es noch den Wilden Westen. Das war 3 Jahre vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg ( 1861-1865 ). Seit diesem Jahr ( seit 155 Jahren ) haben die C-Parteien im Wallis die absolute Mehrheit!!

 

 

Was wir am Beispiel Bayern lernen können

Der Freistaat Bayern wurde 50 Jahre lang von der CSU alleine regiert. Davor waren die Sozis am wursteln. Von dieser Zeit an wurde das Land von einem Agrarland zu einem Higtech- und Dienstleistungsstandort. Bayern wurde zum zweit reichsten Bundesland in Deutschland und unter Franz Josef Strauss eine uneinnehmbahre Festung. 

Mit der Zeit aber machten sich mit der regierenden CSU in allen Gesellschaftsbereichen starke Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Besonders nach der Ära Edmund Stoiber, der in Bayern der CSU zwar zuerst noch eine 2/3 Mehrheit beschwerte. Sein Nachfolger Günter Beckstein war aber eine blasse Lichtgestalt, ohne Inhalte und Charisma. Verbunden mit Korruption, Vetternwirtschaft und Mauscheleien, bescherte dies alles der CSU 2008 eine schwere Niederlage. Die C-Partei wurde um ihre absolute Mehrheit gebracht, während FDP und Freie Wähler gestärkt wurden.

 

Im Wallis gibt es dann einen ganz ähnlichen CVP/CSP-Klüngel aus Korruption, Vetternwirtschaft und Mauscheleien. Auch hier haben CVP/CSP schon längst nicht mehr den Glanz vergangener Jahrzehnte/Jahrhunderte. Die Walliser Gemeinde St.Niklaus ist stellvertend für viele Walliser Gemeinden im CVP/CSP Moloch.

 

 

Liegt Bayern im Wallis, oder ist es gar Sizilien??

 

 

http://www.infosperber.ch/Umwelt/Autobahn-im-Oberwallis-Sizilianische-Verhaltnisse

 

http://www.blick.ch/news/schweiz/ausgetan-loretan-id127234.html


http://tt.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Arzt-bezichtigt-Walliser-Spital-der-Vetternwirtschaft/story/25552291


http://bazonline.ch/schweiz/standard/Kritik-am-Filz--ausgerechnet-aus-dem-Wallis/story/13597049


https://www.facebook.com/pages/Schluss-mit-der-C-Mehrheit-im-Wallis/481525265227764

 

Der populäre SVP-Nationalrat und Literat

Oskar Freysinger kandiert für den

Walliser Staatsrat

 

Die Schweiz braucht mehr Zampanos 

 

 

 

Fazit

Die derzeitige Staatsspitze im Kanton Wallis/Valais ist auch alles andere als berauschend. Insbesondere auch was deren C-Mehrheit angeht. Im Parlament nicht anders. Gleichschritt im Stillstand. Könnte es also ohne CVP Mehrheit dem Kanton Wallis nicht besser gehen?? Kommen in der Walliser Gesellschaft, Politik und Medien nicht all diejenigen zu kurz, die kein C tragen?? Was ist an den beiden C-Parteien noch christlich?? Kann nicht auch die Newcomer-Partei SVP/UDC dieses Segment bedienen?? Setzen sich die C-Parteien überhaupt noch für unsere Schweizer Interessen und Werte ein??

 

Nein, die C-Parteien im Kanton Wallis sind in die Jahre gekommen und verkrustet. Nur eine erstarkte SVP/UDC kann frischen Wind bringen und die C-Mehrheit am 3. März 2013 im Wallis brechen. Das Beispiel Bayern zeigt anschaulich wohin das arrogante C-Machtgebahren hinführen kann!!

 

  Walliser Hymne

 

Nennt mir das Land, so wunderschön, das Land wo ich geboren bin, 
wo himmelhoch die Berge stehn und Mannskraft wohnt bei schlichtem Sinn.

Refr. 
DAS IST DAS LAND AM RHONESTRAND. 
IST WALLIS, UNSER HEIMATLAND. 
DAS IST DAS LAND AM RHONESTRAND. 
IST WALLIS, IST WALLIS, UNSER HEIMATLAND.

Nennt mir das Land, das Heldenblut getränkt in mancher heissen Schlacht, 
wo freier Väter Asche ruht, von freien Söhnen treu bewacht.

Refr.

Nennt mir das Land, so heimisch traut, wo auf den Höhen die Gemse schweift 
und in dem Tal vom Fleiss bebaut, die süsse Frucht des Südens reift.

Refr.

Nennt mir das Land, von Gott gemacht, wo frisch die Alpenrosen blühen 
und in der Abendsonne Pracht die Gletscherfirnen hoch erglühn.

Refr.

Nennt mir das Land, nach dem zurück es stets den Sohn der Berge zieht, 
wenn er mit tränumflortem Blick im Geist die ferne Heimat sieht

Refr.

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Urs (Dienstag, 05 Februar 2013 20:26)

    Vor allen Dingen ist eins zu sagen: Daß die C-Parteien das C endweder ablegen sollten oder Politik machen sollten, die dem C entspricht, also christliche Politik. Es wird aber linke Politik gemacht und das C dafür mißbraucht, um diese zu christlich orientierten Wählern zu transportieren. Dies ist verwerflich:

    http://domleschg24.ch/?p=1007

    Die einzige Schweizer Partei, die heute noch christliche Werte vertritt, ist die SVP.

  • #2

    swissness (Donnerstag, 07 Februar 2013 22:17)

    Das bei den C-Parteien das C nichts mehr gilt sieht man auch daran, dass diese - mit Ausnahme von wenigen Kantonalparteien - sich gegen das Minarettverbot der SVP gestellt haben.

  • #3

    power divider (Donnerstag, 02 Juli 2015 12:01)

    Cooooooooooooooooooooooooooooooool

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