Sozialismus für alle

 

Die Linken möchten nach sozialistischen Grundsätzen überall in Europa die Wirtschaft und die Gesellschaft radikal umkrempeln. Sozialismus für alle. Die 1:12 Initiative der Juso ist hierbei nur die Speerspitze dieser Sozi-Agenda. Schlussendlich werden aber alle Gesellschaftsschichten ärmer werden und das System wird so implodieren. Gleich wie in sozialistischen Staaten

 

 

Die 1:12 Initiative der Juso hat zum Ziel, dass in einem Unternehmen der höchste Lohn nur zwölfmal höher sein darf, als der tiefste Lohn im selben Unternehmen. Diese Vorlage schwimmt nun im Fahrwasser der Abzockervorlage von Thomas Minder, die erst kürzlich vom Schweizer Souverän mit 68% angenommen wurde.

 

Allerdings sind die beiden Vorlagen nicht miteinander vergleichbar. Die Juso schmücken sich da wieder einmal mit fremden Federn. Bei der Mindervorlage ( Abzockervorlage) wurde die Aktionärsdemokratie massiv gestärkt, sprich für börsenkodierte Unternehmen, wo die Aktionäre jährlich über die Gesamtsumme aller Vergütungen des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung und des Beirates abstimmen.


Die SP-Politiker Franco Cavalli, Andrea Hämmerle und Jean Ziegler verteidigten noch 2009 in einem Zeitungsinterview Fidel Castro und waren voll des Lobes für den Sozialismus des «Maximo Lider».

Bei der 1:12 Initiative der Sozialisten haben die Aktionäre aber nichts zu mehr zu sagen, da der Staat per Gesetz die Löhne in einer Firma in der Spannweite von 1:12 festlegt. So etwas ist zutiefst sozialistisch, da diejenigen die sich mit Geld und Risiko an einer Firma beteiligen, also die Aktionäre und die Investoren, vom Staat entmündigt werden, da dieser nun die Löhne gesetzlich festlegt. Es ist aber noch nie gut herausgekommen, wenn der Staat sich als Unternehmer betätigt und sich von seiner Kernaufgabe stärker entfernt den je!

 

Daneben kann man auch den Niedriglohnsektor in einem Unternehmen in eine separate Firma auslagern. So verdient dann z.B die Putzfrau wie bis anhin 4000 Franken im Monat, wo hingegen der Chef in der alten Firma das fünfzehnfache der Putzfrau verdienen darf, da der Niedriglohnbereich ausgegliedert wurde. Diese Anhebung des Mindestlohnniveaus, was den Juso und Weltverbesserern ständig vorschwebt, wird hier somit umgangen, da so der Chef auch 60.000 Franken im Monat verdienen darf, während es bei der Putzfrau eben nur 4000 Franken sind, völlig legal, da man die niederen Lohnsegmente aus dem Unternehmen einfach in andere Firmen auslagert.

Diese unnötige Bevormundung des Staates, aber auch die Möglichkeit die Reglementierung spielend zu umgehen, sind beides sehr gute Gründe, um 
die 1:12 Initiative der Juso abzulehnen.

 

 

Aus der roten Mottenkiste hervorgeholt

 

 

 

 

Der Auszug aus dem SP Parteiprogramm von 2010 ist dem geneigten Leser sicher noch gut in Erinnerung. Es könnte aber auch das SP Parteiprogramm aus dem Jahre 1982 sein. Aber seit wann ist dann der Sozialismus demokratisch?? Sozialismus ist Sozialismus. Oder sind Marxismus, Trotzkismus und Leninismus auch plötzlich demokratisch?? Ganz zu schweigen vom Sozialismus der sich national nannte.  Und verband man mit dem Wort " Sozialismus " nicht die Zeit vor 1989??

 

In der Sowjetunion (UdSSR) praktizierte man auch 70 Jahre lang den Sozialismus, um 70 Jahre lang den Kapitalismus zu überwinden. Über die verheerenden Folgen dieses Experimentes brauchen wir uns nicht länger zu unterhalten.

 

Mehr zum Thema Sozialismus und linke Politik siehe auf diesem ausgezeichneten Blogs:

 

http://www.pro-swissness.ch/2013/02/17/auf-dem-linken-auge-blind/

 

http://www.pro-swissness.ch/2013/01/10/linke-die-sich-ins-abseits-twittern/

 

http://www.pro-swissness.ch/2012/09/13/als-es-noch-soziale-ehrliche-und-anst%C3%A4ndige-exponenten-der-sp-gab/

 

http://www.pro-swissness.ch/2012/07/14/bedingungsloses-grundeinkommen-f%C3%BCr-alle-sozialismus-f%C3%BCr-alle/


Aber viel bedenklicher finde ich die Tatsache, dass eine Schweizer Partei IM JAHRE 2010 nun ihrerseits wieder den Kapitalismus überwinden will. Die Floskeln" Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität " und " befreit ihn von Ausbeutung, Unterdrückung und Not " haben wir alles schon einmal gehört im Sozialismus. Genau das Gegenteil von all dem war der Fall. Und noch bedenklicher wenn einige Ewiggestrige Wähler solche Slogans der SP als bare Münze nehmen. Der Staatskapitalismus von Raul Castro oder Hugo Chavez hat nämlich auch nicht fuktioniert.

 

Unsere Wirtschaft ist schon in der Demokratie integriert und braucht nicht demokratisiert zu werden. Für das haben wir nämlich schon die bisherige Ordnung, plus Aktionärsdemokratie, wo es nicht mehr demokratisch und freiheitlich wäre, wenn der Staat die Saläre in jeder Firma bestimmt. 

 

Staatskinder und Gleichschaltung

 

Die SP sprich von sozialer Gerechtigkeit, die aber nicht für alle gelten darf, weil bestimmte Eltern von der SP gar ausgegrenzt werden. Stichwort Kinderbetreuung, wo die SVP viel sozialer ist als die SP, weil die Genossen nur bei Krippenkindern einen Steuerrabatt gewähren, während dies für die zu Hause betreuten Kinder nicht gelten soll, so als ob diese Kinder minderwertiger wären(!!)

 

Es ist nicht fair, wenn Eltern die ihre Kinder auswärts betreuen dadurch bis zu 10.000 Franken von den Steuern absetzen können, aber dies für die übrigen Eltern nicht gilt. Dadurch schafft die SP eine gezielte Zweiklassengesellschaft und bevorzugt auch reiche Eltern. Nur Reiche können in der Stadt Zürich für ihr Kind in der Kinderkrippe 2500 Franken pro Monat bezahlen. Daneben kostet ein Krippenplatz bis zu 29.000 Franken. Notbeien vom Staat subventioniert. Die SP politisiert hier höchst asozial. 

 

Die steuerliche Sonderbehandlung von Eltern die ihre Kinder fremdbetreuen steht im Konflikt mit der Schweizerischen Bundesverfassung

 

Es sind auch immer $P-ler und Grüne, die sämtliche Abgaben, Gebühren und Tarife erhöhen oder neue erfinden und nicht die SVP, um damit noch mehr Armut und sinkende Kaufkraft zu schaffen. Und Stichwort Sozialwerke: Wegen der PFZ der Linken ist auch unsere ALV ruiniert.

Die vor einiger Zeit vom Gesamtbundesrat lancierte Vorschlag, dass bei der Kinderbetreuung auch Freunde und Bekannte eine Lizenz brauchen, anstatt nur Tagesmütter und Krippen, war höchst faschistoid und gegen das Selbstbestimmungsrecht Eltern. So etwas ähnelt schon sehr den sozialistischen Familienmodellen und kommt einer Verstaatlichung der Kinder nahe. Bei der gescheiterten Familienvorlage der Linken gebärden sich diese zudem auch noch als schlechte Verlierer und Antidemokraten.

 

Fazit

 

Die Linken und Netten verstaatlichen laufend die Gesellschaft in allen Lebensbereicheen, was die oben aufgeführten Beispiele sehr deutlich vor Augen führen. Sozialismus für alle, einhergend mit weniger Freiheit und Bevormundung!!


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Kommentare: 4
  • #1

    patrick hess (Samstag, 20 April 2013 17:14)

    rolli, einmal mehr trifst du den nagel auf den kopf!

  • #2

    adrian acherman (Sonntag, 01 September 2013 21:50)

    ja ja die linken die vollidioten, zerstören die schweiz+

  • #3

    Peter Hahn (Donnerstag, 24 Oktober 2013 10:58)

    Besten Dank an Pro-Swissness wie ihr die Wahrheit wieder so treffend auf den Punkt bringt. Linksextreme kranke explodieren fast vor Wut gegen diesen wahren Beitrag, sind dann aber zu feige sich hier zu äussern. Wo sie halt nicht so geschützt sind wie auf ihren Linken Seiten.

    Danke für diesen Beitrag

  • #4

    power divider (Donnerstag, 02 Juli 2015 11:59)

    Cooooooooooooooooooooooooooooooool

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