Schweizer lieben Swissness

Dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2013 vom letzten Wochenende in Burgdorf/BE wohnten über 300.000 Besucher bei. Damit lag die Besucherzahl deutlich über den Erwartungen der Organisatoren. Dem Schweizer Nationalsport Schwingen wurde damit eine hervorragende Reverenz erwiesen und der Swissness gleich dazu. Dieser eindeutig bürgerlich geprägten Grossanlass verlief in geordneten Bahnen und äussert friedlich. Im krassen Widerspruch dazu die illegalen Veranstaltungen und Events linker Kreise.

 

Das ESAF 2013 im bernischen Burgdorf war wie sein Vorgängeranlass vor drei Jahren in Frauenfeld/TG eine bombastische Erfolgsgeschichte. Es geht aber auch um die tiefere Symbolik dahinter und den hohen Stellenwert solcher Veranstaltungen, wie auch des Schwingsports selbst. Bundespräsident und Sportminister Ueli Maurer/SVP hat dann auch an seiner Festrede die treffenden Worte dazu gefunden. Die Wurzeln pflegen, sich auf die eigenen Werte besinnen und Weitsicht als Rezept für die Zukunft der Schweiz

 

Bei Sturm brauche jeder Baum starke Wurzeln. Das sei auch bei einem Land nicht anders. Den Wurzeln gelte es Sorge zu tragen Gerade jetzt in stürmischen Zeiten, wo sich um uns herum viel bewegt. Auch Bescheidenheit sei ein schweizerischer Wert. Eine der grössten Tugenden unseres Landes, sprich Eigenverantwortung. Das sind alles Werte die sich am ESAF fänden.

 

Bundespräsident Ueli Maurer am ESAF 2013 in Burgdorf. Bild Keystone
Bundespräsident Ueli Maurer am ESAF 2013 in Burgdorf. Bild Keystone

Allerdings ist es nicht ganz einleuchtend, weshalb nun bereits wieder Journalisten an dieser Veranstaltung herumnörgeln müssen?? Nur weil es nicht dem linken Mainstream entspricht, muss man so einen Anlass doch nicht schlechter machen, als dass was er ist. Es ist eben nicht bloss ein Event der am Tag danach die Leute wieder vergessen lässt. Stolze 300.000 Festbesucher sprechen nun mal für sich, zumal das kein Anlass der Linken und Netten ist, wie so viele andere in diesem Land. 50.000 Besucher mehr als progonstiziert. Da wird viel Geld umgesetzt  und die Wirtschaft vor Ort profitiert davon massiv. Rolf Gasser ist ehemaliger Schwingkönig und Co-Sportchef vom ESAF und weiss wovon er spricht. Aufbau und Abbau des Festgeländes nehmen Monate in Anspruch. Es ist schließlich nicht der 0815 Mainstream-Anlass der Linken in urbanen Gebieten oder linken Kulturevents.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel

 

Im krassen Gegensatz zum ESAF steht das vergangene Zürich Openair. Hier wurden massenweise Abfall und Zelte von den Festival Besuchern einfach liegen gelassen. Das gleiche an jeder Street-Parade. Ein Thema für Littering-Experten der Grünen und SP. An einem ESAF gibt es viel weniger Littering und die Leute sind dort disziplinierter und umweltbewusster.

 

Immer das gleiche, den persönlichen Dreck lässt man einfach liegen, war halt kein ESAF
Immer das gleiche, den persönlichen Dreck lässt man einfach liegen, war halt kein ESAF

Gewiss gab es am ESAF nur ganz wenige Ausländer auszumachen.     Aber es gibt diese. So wie es auch aktive und erfolgreiche Schwinger mit südosteuropäischen Migrationshintergrund gibt. Auch Mitbürger mit Migrationshintergrund sind beim Schwingsport selbstverständlich recht herzlich willkommen, so fern diese sich anständig verhalten und sich anpassen. Das gilt auch für Eidgenossen. Schweizer Brauchtum das trotzdem modern und weltoffen herüber kommt und alles andere als bieder wirkt. Swissness eben. Es sollen auch zahlreiche Ausländer aus benachbarten Fabriken das grosse Festgelände besucht haben.

 

Unter dem Strich haben aber nicht mehr als 1% der aktiven Schwinger tatsächlich einen Migrationshintergrund in dieser urschweizerischen Sportart.

 

Sogar Menschen mit Migrationshintergrund sind aktive Schwinger
Sogar Menschen mit Migrationshintergrund sind aktive Schwinger

Am ESAF gib es erwissenermasen weniger Kriminalität, Drogen und Müll als an so manchen Events der Linken und Netten. Hier passiert alles legal. SBB-Sprecher Reto Schärli bezeichnete die Festbesucher in den Extrazügen als sehr angenehme und rücksichtsvolle Passagiere. Kein Extrazug der von alkoholisierten und bekifften " Sportfans" verunstaltet wurde. Der Anlass ist auch nachhaltig und wurde mit einer ordentlichen Bewilligung eingeholt. Der Kanton Bern besteht eben nicht bloss aus

der Stadt Bern, wo sich viele Linksextreme herumtummeln und sich frei tanzen...


Einige Zahlen der Superlative

 

 

- Den Schlussgang am ESAF verfolgten 992.000 Zuschauer am TV

 

- Das ESAF 2013 besuchten 300.000 Menschen

 

- In der kolossalen ESAF-Arena fanden 52.013 Menschen Platz

 

- Die ESAF-Arena ist die grösste temporäre Arena der Welt

 

- Die SBB und BLS setzten für den Event 400 Extrazüge ein

- SBB und BLS transportierten 109.000 Festbesucher

 

- Die BLS stellte 680 Extrabusse zur Verfügung

 

- 278 Schwinger traten beim ESAF 2013  zum Wettkampf an

 

- 20 Hornussermanschaften waren am ESAF  

 

- 121 Steinstösser waren auch im Wettkampf

 

- Wettkampfpreise im Gesamtwert von 800.000 Franken


- Die Sieger Munie hat einen Wert von 20.000 Franken

 

- Der Unspunenstein ist 83,5 kg schwer

 

- Die Sanitätspolizei musste nur 1500 Leute behandeln  

 

- Lediglich 60 Leute mussten ins Spital gebracht werden

 

- Übermässigen Alkoholkonsum betraf laut Sanität nur 50 Leute

 

 http://www.schweizerbauer.ch/vermischtes/allerlei/die-schoensten-impressionen-rund-um-das-eidgenoessische-schwing--und-aelplerfest-2013-12153.html

 

Das also sind die Eckdaten zur Superlative. An dieser Stelle ein recht herzliches Dankeschön an die Veranstalter, Festbesucher und Fernsehzuschauer zu Hause!

 

http://www.schweizerbauer.ch/vermischtes/allerlei/sempach-ist-schwingerkoenig-12151.html
http://www.schweizerbauer.ch/vermischtes/allerlei/sempach-ist-schwingerkoenig-12151.html

 

Der eidgenösische Schwingerkönig 2013 ist Sempach Matthias und stammt aus Alchenstrof/BE im Emmental 

 

 

Fazit


Es gibt sie trotz Unkenrufen also doch noch, die andere Schweiz, als nur diejenige der urbanen Mainstream Events, mit rot-grünen Farbtupfern befleckt, die leider nur all zu oft in roher Gewalt und Chaos ausarten. Schwingen, Hornussen und Steinwerfen sind eben alles andere als out. Vereint sind Alt und Jung, Arm und Reich, wie auch Bauer und Banker auf einem Platz. Der VIP-Bereich ist nicht überdimensioniert. Die 300.000 Festbesucher sprechen für sich, auch wenn das gesunde Mass an Grösse damit schon erreicht ist. Aber die Nachfrage bestimmt auch hier das Angebot, so dass das nächste ESAF noch grösser sein könnte. Bleibt zu hoffen das hier alles in geordneten Bahnen verläuft. Das Mass an Bescheidenheit ist schliesslich das was Bundespräsident Ueli Mauer nicht ohne Grund hervorhebt.

 

Entscheidend ist auch immer ein intelligentes Konzept des jeweiligen OK, das Know-how der Veranstalter und das Wetter. Das alles ist hervorragend aufgegangen, das Eidgenössische Schwing- und Älperfest 2013 in Burgdorf eine Erfolgsgeschichte in Serie. Die Berner können eben noch grandios organisieren und Feste feiern. Die Dominanz links-grüner Massenveranstaltungen in den Städten und Openairs ist damit aufgeweicht. 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    power divider (Donnerstag, 02 Juli 2015 11:57)

    Cooooooooooooooooooooooooooooooool

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