Die Zeit wird reif für Ecopop!!

Antidemokraten und schlechte Verlierer missachten leider noch immer die Annahme der SVP-Volksinitiative gegen die Masseneinwanderung (MEI) durch den Schweizer Souverän. In antidemokratischen Manier möchte man die Umsetzung der MEI mit allen Mitteln sabotieren und verhindern. Wider besseren Wissens werden Volksentscheide von den Linken ignoriert. Dieses unstatthafte und primitive Verhalten war leider voraussehbar. Dabei ist diese sture Trotzhaltung der Verlierer nur Wasser auf die Mühlen von Ecopop. Die Gegner der MEI scheinen das aber nicht zu schnallen. Die Zeit wird reif für Ecopop. Dessen Erfolg manifestiert sich immer mehr an der Missachtung der MEI.


Die Vorteile der Personenfreizügigkeit (PFZ) beziehen sich grösstenteils auf einige wenige CEO's, Abzocker und Geschäftemacher aus der Wirtschaft. Andererseits auf die Sozial-und Klientelindustrie von $P und Grünen. Dagegen haben die Mittelschicht und der einfache Arbeiter von der PFZ nicht profitiert, das BIP pro Kopf ist in dieser Zeit kaum gewachsen, die Leute haben immer weniger Geld im Portemonnaie. Dafür mehr Lohndumping, Schwarzarbeit, Kriminalität, überteuerte Miet- und Bodenpreise, Wohnungsnot,  Dichtestress, Einwanderung in den Sozialstaat, höhere Staatsquote, Verkehrschaos, Umweltprobleme und Betonlandschaften.

 

Bei der $P gab es mal den Slogan " Für alle Alle statt für Wenige ". Ausgerechnet die PFZ ist dann aber leider nur für einige Wenige geschaffen, während der grosse Rest davon rein gar nicht profitiert und nur Nachteile erfährt. 


In den Jahren 2007-2013 ist das BIP pro Kopf nur um 0,4% gewachsen, sprich um 0,02% pro Jahr. Die Jahre 2007, 2012 und 2013 waren dann auch nicht die Jahre der globalen Wirtschaftskrise. Zwischen 2002-2007 immerhin noch um 1,8% pro Jahr und BIP/Kopf. Allerdings hatten wir da noch nicht die ( volle) PFZ mit Mittel-Osteuropa.


Wenn immer mehr Leute vom Kuchen essen möchten, aber der Kuchen nicht grösser wird, dann werden dafür die Kuchenstücke um so kleiner. Mehr ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit besser.


 

Die Versprechungen der PFZ Freunde waren leider nur zum Schein und reine Utopie. Diese haben uns mit der PFZ 8000-10.000 Einwanderer pro Jahr versprochen, 80.000 waren es dann im Schnitt der letzten Jahre. Wir könnten über jedes Vertragswerk einzeln abstimmen, was sich aber als unwahr herausstellte, da alle Bilateralen an einer Guillotine Klausel hängen, was dem Bürger aber erst bei der PFZ für Rumänien/Bulgarien gesagt wurde und nicht von Anfang an.

 

 

50% der bisherigen Einwanderung war unnütz

 

Knapp 50% der bisherigen Einwanderung wurde von der Wirtschaft gar nie gerufen. Ein großer Anteil davon entfällt bereits auf den Familiennachzug jenseits der Kernfamilie, mit dem masslosen Nachzug von Geschwistern, Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten etc. Unter  Familiennachzug  versteht man strenggenommen nur den Nachzug von Ehepartnern und Kindern, mal abgesehen von den vielen Scheinehen. Der " Familiennachzug " Betrug 2013 stolzes 32,2% an der gesamten Einwanderung. Es liegt auf der Hand, dass hier der Familiennachzug weit über die Kernfamilie hinaus läuft.

 

 

2013 bezogen sich 10,3% der Einwanderung auf Ausländer die zur Aus- und Weiterbildung gekommen sind. Hier handelt es sich größtenteils um Studenten, die eben so wenig von der Wirtschaft gerufen wurden. Dafür beanspruchen diese unsere Ressourcen und den knappen Wohnraum, nehmen den Einheimischen die Studienplätze weg, bilden sich auf unsere Kosten aus und/oder weiter, um mit unserem Know How wieder in die Heimat zurückzukehren. Gleichzeitig beklagen sich die Linken und Netten über den fehlenden akademischen Schweizer Nachwuchs in Wissenschaft und Technik!!


Quelle: BfM
Quelle: BfM

4,6% der Ausländer die im Jahre 2013 in die Schweiz einwanderten sind ohne Erwerbsabsichten eingewandert und stellenlos. 

1,2% resultiert laut Statistik aus der übrigen Einwanderung, was immer auch das bedeuten mag, die aber keine anerkannte Flüchtlinge und Härtefälle umfasst. Kategorie Straßenmusikanten und der gleichen ( plus Kindern ) mit dreimonatigen Touristenvisum. 


49,9% umfassen also diese genannten Gruppen. Das sind alles Leute die von der Wirtschaft gar nie gerufen wurden, da diese separat in der Statistik erfasst werden. Und der Familiennachzug beschränkt sich wie gesagt nicht alleine auf den Ehepartner/Kinder!!

Diesbezüglich finde ich es schon nicht relevant, wenn von 80.000 Migranten die Hälfte von der Wirtschaft gar nicht gebraucht wird!! 

40.000 Ausländer mehr oder weniger sind schon noch relevant für so ein kleines Land wie die Schweiz!! Zumal schon seit Jahren jeweils die Hälfte der Einwanderung uns nichts bringt, oder quasi direkt in den Sozi-Staat einwandert!!

Jedes Jahr weitere 80'000 Personen bedeuten jedes Jahr zusätzliche 35‘000 Wohnungen, 42‘000 Autos, 3 Spitäler, 160 Ärzte, 600 Krankenschwestern, 72 Schulhäuser, 300 Schulklassen, 500 Lehrer  und immer mehr Land das zubetoniert wird.

 

Einheimische werden diskriminiert



Das Argument mit dem Fachkräftemangel ist eine Mär der Linken und PFZ-Anhänger. Laut SECO-Bulletin waren z.B per Ende Dezember 2013 über 18’000 Menschen im Baugewerbe arbeitslos, fast 2.000 Ingenieure hatten keinen Job, über 18.000 aus dem Gastgewerbe suchten eine Anstellung und mehr als 5’000 Personen aus dem Gesundheitswesen. Hier geht es in Tat und Wahrheit um Lohndumping, SchweizerInnen werden absichtlich zu Arbeitslosen gemacht, von linken Kommentatoren wider besseren Wissens ignoriert. 

 

Schweizer werden absichtlich dumm hingestellt, vom Arbeitsplatz gemobbt, die können das nicht, die wollen das nicht, die finden wir nicht, als billige Ausrede, damit Arbeitgeber billigere "Fachkräfte" aus dem Ausland holen können. Es ist schlichtweg faschistoid, wenn die Wirtschaft und  die Gewerbevereine unablässig vom Fachkräftemangel reden!!

 

All diese Karrer's, Bührer's und Schneider's haben uns bei der PFZ das Blaue vom Himmel versprochen. Die Schweiz hat noch andere  Tugenden und Qualitäten, als nur immer das ständige Bestreben nach Wirtschaftswachstum und Reichtum. Umweltschutz und haushälterischer Umgang mit knappen Ressourcen sind noch viel wichtiger. Immer grösser, schneller und besser wird unsere Wirtschaft auf die Dauer wohl nimmer. 

 

Die Linken und PFZ-Freunde, die nun gegen ECOPOP herziehen, sind total unglaubwürdig und verlogen, da diese eine Begrenzung von 16.000 Ausländern/Jahr vorsieht, während die selben Leute uns mit der PFZ einmal versprochen haben, dass es nur 8.000-10.000 Ausländer/Jahr wären. Also mit Ecopop noch immer 6.000-8.000 Ausländer mehr als mit der PFZ seinerzeit versprochen. Für die Linken von heute sind 16.000 Ausländer/Jahr also isolationistisch und zu wenige, während die selben Leute früher von 8.000-10.000 Ausländer/Jahr sprachen!!

 


Bei dieser ganzen leidigen Diskussion geht leicht vergessen, dass auf dem Schweizer Arbeitsmarkt, auch immer mehr Zuwanderer die schon bereits niedergelassenen Ausländer konkurrenzieren, verdrängen und in die Arbeitslosigkeit befördern ( später dann in die Sozialhilfe). Im öfters pflegen im Schweizer  Gesundheitswesen betreuen Ausländer Ausländer, Ausländer produzieren und bauen für Ausländer, viele Ausländer und ausländische Firmen betreiben massives Lohndumping und Schwarzarbeit an ihren Landsleuten. Rund 45% aller Arbeitslosen, Sozialhilfeempfänger und IV-Bezüger sind Ausländer, die PFZ erbringt so keine Rendite.

 



Mehr zum Thema auf diesen ausgezeichneten Blog und Homepages:

 

Die Schweiz braucht Ecopop!!


Die Ecopop-Initiative

 

Ecopopinitiative-Ja

 

 Ecopop auf Facebook

 

ECOPOP-Gruppe auf FB

 



Warum man die ECOPOP-Initiative unterstützen sollte

 

Die Welt und die Schweiz sind schon lange globalisiert, früher hieß es einfach nur Völkerwanderung, Immigration und Außenhandel. Die Globalisierung  ist nur das Modewort der Linken und Lifestyle Yankee's. Bilaterale Verträge schließen wir schon seit 700 Jahren ab. Der Wohlstand wurde durch die PFZ angesägt, da 50% dessen Einwanderung von der Wirtschaft gar nie gerufen wurde, dafür haben wir dadurch grösste Probleme für die Infrastruktur, das Sozialwesen und für die Kaufkraft der Leute.


Eigentlich sollte es zwischen den Einwanderern und dem Land mit seinen langjährigen Bewohnern eine win-win Situationen geben. Wie gesagt wird aber über 50% der Einwanderung von der Wirtschaft gar nicht benötigt. Bei diesem Teil der Einwanderung zahlt der Steuerzahler mächtig drauf und die Wirtschaft übrigens auch, was wohl nicht in deren Sinn sein kann. Das BIP pro Kopf steigt kaum.

Die Wirtschaft-Egos und Linken erzählen jetzt die selbe Leier wie vor der MEI-Abstimmung, die aber vorüber ist. Spuhler, Karrer&Co sind deshalb nun äusserst besorgt, weil diese schlicht und einfach schon einmal am 9.Februar verloren haben und sich damit bis heute nicht abfinden können. Darum erzählen diese nun auch Schauermärchen über die ECOPOP. That's it!!

Leider zählt die Direkte Demokratie immer weniger in der Schweiz. Die Classe Politique stellt sich über den Souverän. Es ist die traurige und bittere Realität, dass in der Schweiz Antidemokraten antidemokratisch Demokraten unterjochen, während Demokraten demokratisch Antidemokraten bekämpfen. Die unkontrollierte Masseneinwanderung gehört nun einmal unverzüglich beendet. Die Masseneinwanderung ist Gift für den Kulturland- und Umweltschutz. Nicht zu letzt für den sozialen Frieden in diesem Land.


Lieber ECOPOP als eine MEI die niemals umgesetzt wird.

Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach.


Darum ein unbedingtes Ja zur ECOPOP am 30.November 2014!


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Kommentare: 1
  • #1

    Bea Habegger (Sonntag, 09 November 2014 09:11)



    Ich bleibe dabei!



    Bundesrat und Parlament sind gewählt, die Schweiz und dessen Bürger/Innen zu vertreten, nicht ihre Schmarotzerklientel und schon gar nicht EU-KRATIE!

    JA zu ECOPOP:

    Kann die Eindrücke nur bestätigen, nach der SFR1 ECOPOP-Debatte, mir wurde das Wort entzogen als ich auf den linken Filz hinwies und in längst bekannter linker Manie/r wurde Thema gewechselt.
    ...

    J​​a zu ECOPOP, sonst sieht sich die derzeitige linke Schmarotzer-Politik/z​​epterführend Sommarugas SP, sich bestätigt mit ihrer Fehlpolitik auf dem Rücken unserer Schwachen zu Lasten der Allgemeinheit.

    Als ich den längst offenkundigen linken Berner Filz ansprach, dass Betagte aus den Behausungen gemobbt werden und das Söhnchen von BR Sommaruga's-SP-Stadtp​​räsifreundchen, sowie Millionäre in Bern in Sozwohnungen sitzen wurde mir das Mikro weggezogen und man lenkte ab...Fakten wischen die linken Gutmenschen unter den Filzteppich wo und wie immer möglich.

    ***********​​*************

    Als Behindertenvertreteri​​n der SVP Stadt Bern (Sektion Bümpliz) will und kann ich nicht weiter zuschauen, wie UNSERE Betagten, Behinderten und Kranken gemobbt, ausgenützt und ausgebeutet werden um unbegrenzten "Sommarugaimporten" Platz zu machen!

    Beispiel aus Bern:

    http://www.vim​​entis.ch/d/d…/readar​t​icle/miet-schock-in​-b​ern/

    Wenn man die Betroffenen ausgebeutet hat, versucht man sie zu entmündigen und mittels Massnahmenkatalogen ihres Rechts auf selbstbestimmtes Leben zu bestehlen! Es reicht mit Menschenbewirtschaftu​​ng der eigenen, vorab wehrlosen Bürger/innen!

    http:/​​/www.gef.be.ch/…/fre​i​heitsbeschraenkende​ma​ssnahmeninh…

    Unse​re Betagten, Kranken, Behinderten und Ü50 müssen endlich vertreten, statt getreten werden!

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