Ja zu einem nationalen Verhüllungsverbot!!

In der Schweiz ist es üblich zu seinem Gesicht zu stehen. Wer sein Gesicht verhüllt ist intransparent und eine Gefahr für die Allgemeinheit. Die Burka ist ein Unterdrückungssymbol gegen Frauen. Ganzkörperschleier verstoßen gegen die Menschenwürde und sind auch ein Symbol für Islamisten. Keine Toleranz der Intoleranz. Wer an Demos geht darf sein Gesicht nicht verhüllen und muss mit seinem Gesicht offen dazu stehen können. 

 

In einem freiheitlichen Land wie die Schweiz begegnet man sich von Angesicht zu Angesicht. Das Verhüllungsverbot des Egerkinger Komitees zielt zum einen gegen Burkaträgerinnen. Das Tragen einer Burka ist einfach nur eine Sitte und Doktrin in gewissen islamischen Staaten, die nichts mit Religion zu tun hat, weder ein Menschenrecht darstellt, das irgendwo juristisch niedergeschrieben wäre. Im Koran steht AUCH nichts von Burkas geschrieben ( von Kopftüchern übrigens auch nicht). Die Burka ist nur ein faschistoides Symbol der Unterdrückung von Frauen sowie ein Markenzeichen von Islamisten. Darum darf man die Burka auch verbieten.

 

Umgekehrt ist es auch ein Sitte und Errungenschaft westlicher Zivilisationen, dass Menschen sich im freien Antlitz begrüssen, wenn sie sich begegnen. Schon nur beim ÖV wären Burkas verboten, da die Kontrolleure bei einer Burkaträgerin nicht mehr das Halbtaxabo oder das GEA überprüfen könnten. Man stelle sich nur einmal den Aufwand vor bei einer Billettkontrolle!! 

 

 

Auf der anderen Seite richtet sich das Verhüllungsverbot auch gegen Extremisten und Chaoten - vornehmlich im linksextremen Spektrum - die an unbewilligten Demos und Saubannerzügen mit verhüllten Gesichtern herumlaufen. Wer an Demos geht, selbst an bewilligte, muss offen mit seinem Gesicht dazu stehen können. Wer das nicht macht ist ein Feigling und ausserdem ein Problem für die Sicherheit. 

 

 

www.verhuellungsverbot.ch

 

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Ja zum Verhüllungsverbot auf Facebook 

 

 

 

Teilnehmer von unbewilligten Demos mit verhüllten Gesichtern werden dann zumindest in Zukunft stärker zur Kasse gebeten. Wer mit vermummten Gesicht Straftaten begeht oder randaliert wird so auch nochmals zur Verantwortung gezogen!! 

 

 

Im weiteren ist kein einziger Fall bekannt, wo ein Gericht in Frankreich oder Belgien, die dortigen Burkaverbote als völkerrechtswidrig beurteilt hätten. Ein Gericht in Belgien hat festgehalten, dass das nationale Burkaverbot nicht gegen die Belgische Verfassung verstösst. Das Französische Burkaverbot erklärt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte als rechtens.  Auch im Tessin verstösst die Bestimmung nicht gegen die Bundesverfassung und schon gar nicht gegen zwingendes Völkerrecht. 

 

Verbot der Verhüllung des eigenen Gesichts

 

Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 10a Verbot der Verhüllung des eigenen Gesichts

 

1. Niemand darf sein Gesicht im öffentlichen Raum und an Orten verhüllen oder verbergen, die allgemein zugänglich sind (ausgenommen Sakralstätten) oder der Erbringung von Publikumsdienstleistungen dienen.

 

2. Niemand darf eine Person zwingen, ihr Gesicht aufgrund ihres Geschlechts zu verhüllen.

 

3. Ausnahmen sind zu gestatten aus gesundheitlichen, sicherheitsrelevanten, klimatischen sowie Gründen des einheimischen Brauchtums.

 

 

So wie ein nationales Vermummungsverbot ( Burkaverbot) in unserer Verfassung gegen extremistische Ausprägungen und Interpretationen des Islams zielt, so ist dieses Verbot auch gegen Chaoten gerichtet, die sich absichtlich verhüllen, um so leichter und anonymer Straftaten begehen zu können. Auf den Strassen kann man sich so nicht mehr vermummt bewegen und die Sau rauslassen. Es geht hier auch um die Würde der Frau. Wenn hier aber die Hebel nicht angezogen werden und gewisse Importmuster nicht sanktioniert werden, dann ist es in 20-30 Jahren vorbei mit den hart erkämpften Frauenrechten. Schon nur deshalb muss ein nationales Verbot von Burka's und Niqab's auf öffentlichen Grund und Boden her. 

 

Mit diesem Verbot sind keinerlei Menschenrechte der Mitbürger islamischen Glauben tangiert. Es ist auch eine Frage des Anstandes und der Ethik auf solche Kleidungsstücke zu verzichten. Schließlich sind in Saudiarabien, Jemen oder Afghanistan  Schweizerinnen und Christinnen auch zu einer bestimmten Kleiderordnung verpflichtet. Ich sehe daher nicht ein, weshalb das in der Schweiz anders sein soll, wenn wir in islamischen Staaten als Christen nicht einmal unsere Grundrechte garantiert bekommen und verfolgt werden??!! 

 

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