Nichts als Schall und Rauch!!

Die Energiestrategie 2050 des Bundes ist absoluter Mumpitz. Kein Mensch weiss wie weit die Technik im Jahr 2050 fortgeschritten sein wird. Diese Strategie beruht nur auf Annahmen und nicht auf gesicherten Fakten. Sonnenenergie und Windkraft sind zeitlich limitiert. Speicherkapazitäten fehlen. Preisexplosion vorprogrammiert. Eine wirre Kamikaze-Strategie für Kaltduscher und Voodoo-Ökologen.

 

 

Um nur schon das alte Atomkraftwerk Mühleberg zu ersetzen, braucht es 760 Windturbinen. Unter allergössten An­stren­gun­gen und einer verschandelten Land­schaft könnte das mit Mühe er­reicht wer­den. Ein ­AKW-­Ver­zicht ist aber ohne grössere Landschaftsverschandelung unmöglich. Dabei ist Mühleberg nur das kleinste von insgesamt fünf Schweizer Kernkraftwerken. Um Beznau 1 und 2 auszutauschen braucht es schon  1584 Windräder( pro Reaktor je 774), für Gösgen sind es bereits 2159 und für das neueste und leistungsstärkste AKW Leibstadt stolze 2598 Winkraftanlagen. Unter dem Strich ergibt das ein Bedarf an 7093 Winkraftanlagen um etwa 40% Atomstrom zu ersetzen. Wie irre ist denn so etwas!!  

Windkraftwerke produzieren erst bei einer Windgeschwindigkeit von 3-4 Meter/Sekunde Strom. In der Bundeshauptstadt Bern etwa beträgt die durchschnittliche Windgeschwindigkeit 100 Meter über dem Boden nur 4,5m/s. 
Eine Windenergieanlage dreht sich im Durchschnitt während  75% der Zeit, zu ganz unterschiedlichen Geschwindigkeiten, mit demzufolge ganz unterschiedlichen Leistungen. So beträgt der Jahresnutzungsgrad von Windrädern in Wirklichkeit nur etwa 25% bezogen auf die theoretische Jahres-Volllastleistung.

 

 

Wie in aller Welt können wir über 7.065 Windräder in der topographisch sehr anspruchsvollen Schweiz verteilen ohne die Landschaft zu verunstalten? Gegen den Widerstand von linken Umweltaktivisten Verbänden und Anwohnern?? Wie können wir um jede Windkraftanlage herum einen Sicherheitsradius von 300 Metern garantieren? 1.000 Windkraftanlagen beschallen eine Fläche von der Grösse des Kanton Neuenburgs. Laut Vogelwarte Sempach erschlagen 1.000 Windturbinen pro Jahr zwischen 40.000 und 100.000 Vögel und Fledermäuse!!

Die Zahl von 7.065 bezieht sich auf mittelgrosse Anlagen und sind sogar zu Gunsten der AKW-Gegner berechnet. Um die Ziele der Energiestrategie 2050 zu erreichen  nennen andere Quellen gar 11.450 mittelgrosse Anlagen, jeweils 30 Meter hoch und mit 24 Meter langen Rotoren.

 

Laut Bund würde angeblich 194 Mega-Windräder genügen, um die Ziele der Energiestrategie 2050 zu erreichen. Allerdings haben diese Umgetüme eine Höhe von 120 Metern und einen Rottorendruchmesser von 100 Metern. Und was besonders die grossen Anlagen betrifft und diese sehr verwundbar macht: Bei Windflaute, Orkan, Blitzeinschlag und Eisregen sind die Windturbinen ausser Betrieb - wovon auch mittelgrosse Anlagen niemals verschont werden. Das sind nun einmal gegebene Gesetzmäßigkeiten von Natur und Physik.

 

Wie oben genannt beträgt der Nutzungsgard von Windturbinen nur 25%, die Zahl von 194 Mega Windrädern bezieht sich auf die Vollauslastung, d.h wenn jedes Windrad auch voll am laufen ist. Das ist aber kaum der Fall. Es bräuchte also nicht 194 sondern 194x4 = 776 Mega-Windräder, um die oben genanten Ziele des Bundes mit Volleistung auch wirklich zu erreichen!! 

 

 

Ausreichende und effiziente Speichertechnologien, um den Windstromüberschoss in windreichen Zeiten zu speichern, damit dieser in windarmen Zeiten ins Netz gespiesen werden kann, fehlen ebenso, bzw. müssten zuerst erfunden werden und überall in der Schweiz in grosser Anzahl erst gebaut werden. Jede Windkraftanlage - die sich vielfach in unwegsamen Gelände befindet -muss zuerst ans Stromnetz und vor allem an die Bevölkerungsmehrheit im Mittelland angeschlossen, was sauteur und auf Grund des Geländes kaum möglich ist. Schon nur diese Netzausbauten und Erneuerungen werden massiv die Strompreise erhöhen. 

Der gleiche Schwachsinn gib es mit der Solarenergie. Um das KKW Mühleberg zu ersetzen brächte es 2278 Solaranlagen wie im Stade de Suisse in Bern. Hochgerechnet auf alle 5 KKW der Schweiz ergibt das 21.179 Solaranlagen von der selben Sorte!!

 

Die Jahresproduktion des Windparks auf dem Mont Crosin entspricht knapp drei Betriebstage des AKW Mühleberg. Die Jahresproduktion des Sonnenkraftwerks Stade de Suisse entspricht drei Betriebsstunden des Kernkraftswerks Mühleberg

 

Von November bis Februar wird durchschnittlich so viel Solarstrom produziert, wie in einem einzigen Sommermonat. Um die Vorgaben der ES 2050 zu erfüllen müsste man die Fläche der derzeit bestehenden Fotovoltakinanlagen um das vierfache erhöhen, von  6,99 auf 28,12 Quadsratkilometern in Betrieb. Das entspricht einer Vergrösserung von 978 auf 3934 Fussballfeldern voller Solarpanels. So gross wie die neu fusionierte Stadt Luzern. 

 

 

www.energiestrategie-nein.ch

 

www.facebook.com/Energiestrategie2050Nein

 

www.facebook.com/energiegesetznein/

 

Damit nur schon das AKW Gösgen durch alle erneuerbare Energien ersetzt werden kann, müsste dessen Produktion im Vergleich zu heute um das vierfache gesteigert werden. Dabei ist Gösgen nur eines von insgesamt 5 Schweizer AKWs!!

 

So wie 1984 niemand zuverlässig den technischen Stand im Jahre 2017 voraussagen konnte, so kann dies erst rech niemand für das Jahr 2050. So wahrscheinlich wie der Krabbenfischer in der Sahara. Wer das von sich behauptet hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Die ES 2050 ist grobfahrlässig und bedroht ernsthaft die Versorgungssicherheit mit Strom. Alleine der Umstand, dass man physikalische Gegebenheiten der Natur nicht einfach so überwinden kann, spricht bereits gegen diese größenwahnsinnige Vorlage, neben vielen anderen wichtigen Dingen, die hier aufzuzählen aber jeden Rahmen sprengen würde. 

 


Eine Ernergiewende die nur zu Bürozeiten und Schönwetter funktioniert führt uns zurück in die Vorindustrialisierung des 19. Jahrhunderts. Deswegen ist diese tollpatschige Energievorlage mit Nachdruck abzulehnen!! 

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