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Kommentare: 9
  • #1

    mischi (Donnerstag, 04 Februar 2016 22:22)

    ja sicher, zum Teufel, was denn sonst ...
    Sind Schulen nicht irgendwie auch Schulen der Nation, der Identität???
    Wollen wir unseren Schulkinder etwa schon Selbstverleugnung eintrichtern,
    indem wir ihnen grammatikalisch völlig andere Sprechweisen aufzwingen, ihnen
    abartige Termini wie 'Burka', 'Niqab' und sonstwas fürn Schrott als "normal" eintrichtern ??
    Keine herrschende Klasse wird von uns verlangen können,
    dass wir unsere Kinder wissentlich hin zum Islam vergewaltigen ..
    Was in heutigen Zeiten abgeht, ist das allerletzte.
    Klares JA zum ausschliesslichen Gebot der deutschen Sprache auf den Schulhöfen.
    Und.. nebenbei..:
    JA zum Edelweisshemd und zum Schwiizerdütsch auf den Schulhöfen.
    Es reicht gestrichen.
    Punkt.

  • #2

    R.B.Zürich (Sonntag, 07 Februar 2016 03:47)

    Aber wie!!!!!wir sind hier in der Schweiz und haben unsere Sprache und die ist Deutsch!!!Nicht wir Schweizer müssen uns anpassen sondern wer hier lebt oder leben will,wems nicht passt der soll sich verdammt nochmal augenblicklich dahin zurück verziehen wo er her ist!!!

  • #3

    Daniel Hess (Dienstag, 23 Februar 2016 22:21)

    Natürlich !! jede andere Sprache hat dort gar nichts zu suchen!! diese scheiss Ausländer haben sich gefälligst UNS anzupassen und nicht umgekehrt!! wer mich für meine Meinung anzeigen will kann dies gerne tun doch an meiner Einstellung wird das nichts ändern ihr scheinpatrioten und Linken arschkriecher!!

  • #4

    M.F. (Sonntag, 15 Mai 2016 19:59)

    Auf eure Pöbeleien einzugehen lohnt kein Bisschen.
    Hier nur etwas kleines zum Nachdenken (sofern das nicht zuviel verlangt ist):
    So viel ich weiss, ist das ein viersprachiges Land. Wieso soll man also nur deutsch sprechen dürfen?

  • #5

    swissness (Sonntag, 15 Mai 2016 20:05)

    M.F. Sie können aber schon lesen, oder? " Dürfen die Schulkinder auf den Pausenplätzen der DEUTSCHSCHWEIZ nur noch Deutsch sprechen?? "

  • #6

    Lars Voellmy (Sonntag, 15 Mai 2016 20:52)

    Ich bin ein grosser Befürworter der Integration. Ihre Notwendigkeit und Wichtigkeit macht sich überall bemerkbar und ist eine Erfolgsgeschichte, siehe z.B. Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. Doch andere Sprachen ausser Deutsch auf dem PAUSENPLATZ zu verbieten, schiesst total übers Ziel hinaus. Was ist mit Kindern, die mehrsprachig aufwachsen und Schulkameraden finden, die dieselbe Fremdsprache sprechen? Zudem hat die Schweiz vier offizielle Landessprachen, ein Verbot der anderen drei ist gegen die Grundsätze der Schweiz als liberale, weltoffene und MULTISPRACHIGE Nation. Als Unterichtssprache ist es ein anderes Thema. Hier sollen die Kinder/Jugendlichen mit Migrationshintergrund ja Deutsch lernen. Ihnen ihre ausländischem Wurzeln zu 'verbieten' bzw. einzugrenzen finde ich aber anmassend und vermessen. Im Übrigen fiel mir während meiner Schulzeit auf, dass auch viele Schweizer SchülerInnen (die Schweizerdeutsch aufwuchsen) der Schriftdeutschen Sprache auch nicht wirklich mächtig sind. Deshalb unbedingt Hochdeutsch als Unterrichtssprache!

  • #7

    M.F. (Sonntag, 15 Mai 2016 21:04)

    Natürlich. Aber wo ist der Zusammenhang in einem Viersprachigen Land? Oder wollen Sie die Sprachgrenzen mit Stacheldraht ziehen?

  • #8

    swissness (Sonntag, 15 Mai 2016)

    M.F.G. In der Deutschschweiz ist nun einmal Deutsch die Umgangs- und Behördensprache und nicht Französisch, so wie in der Westschweiz die Umgangs- und Behördensprache Französisch ist und nicht Deutsch. Für ein fremdsprachiges Kind wird das spätere Fortkommen in der Schweiz schwierig werden, wenn es auf den Pausenplatz ( wie auch privat) nur, oder größtenteils die Sprache seines Herkunftslandes spricht und wenig Deutsch. Mit z.B Albanisch oder Türkisch wird ein erfolgreiches Weiterkommen in der Schweiz meistens verunmöglicht, wenn man nur, oder größtenteils in diesen Sprachen bewandert ist, aber nicht in Deutsch, da dies keine Sprachen in der modernen Geschäfts- und Berufswelt sind, jedenfalls nicht bei besser bezahlen Jobs bei uns. Das gehört auch zur Integration. Integration fängt auch schon auf dem Pausenplatz an. Wer sich da nicht integriert soll verreisen. Auch eine Frage des Anstandes, dass man sich uns sprachlich anpasst!!

  • #9

    swissness (Montag, 16 Mai 2016 00:22)

    Herr Voellmy, sind aber so was von naiv. Nati-Fussbalspieler mit Migrationshintergrund sind doch keine Referenz für breitere Bevölkerungsschichten. Die meisten Landsleute dieser Neuschweizer, bwz. ihrer Väter, gehören eher zur unteren Schicht der Bevölkerung, bildungsschwach und oftmals mit Defiziten in der Integration.

    Wer Anstand hat passt sich uns und den Schweizern Kindern sprachlich an, auch auf dem Pausenplatz. Etliche Kinder die mehrsprachig sind machen das auch. Es sind aber immer etwa die gleichen Nationalitäten die das nicht machen und auch sonst die grössten Integrationsdefizite haben. Das sind meistens Kinder von Nationalitäten, deren Muttersprache auf dem Pausenplatz nun einmal für ein erfolgreiches Weiterkommen in der Schweiz nicht genügen. Solche Kinder schaden sich also auch selber ( ein Tessiner oder Westschweizer Kind in der Deutschschweiz spricht zu 99,9% Deutsch). Nur Deutsch als fremdsprachiges Kind im Schulbetrieb zu sprechen und zu üben ist zu wenig.

    Und werter Herr Voellmy, wir sind immer noch eine Viersprachige Nation und keine multisprachige Nation darüber hinaus!! Was da heute auf dem Pausenplatz gesprochen wird gehört meistens keiner Schweizer Landessprache an und genügt meistens alleine nicht für eine erfolgreiche Zukunft in der Schweiz!!

    Viele Secondo Fussballer verdienen Millionen, bringen aber in einem Interview kaum einen vernünftigen Satz auf Deutsch zu Stande, sehr abgehackt und geben sich auch zu wenig Mühe.

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  • #1

    Knobel Albert (Donnerstag, 16 April 2015 21:55)

    Listenverbindungen (inszeniert von parteilichen Wahlausschüssen und "abgesegnet" von loyalen Parteimitgliedern) empfinde ich als eine Manipulation an der direkten VOLKS-Demokratie...!

  • #2

    swissness (Donnerstag, 16 April 2015 22:59)

    Listenverbindungen verstossen gegen Art. 34 Politische Rechte, Abs.2 der Bundesverfassung:

    " Die Garantie der politischen Rechte schützt die freie Willensbildung und die unverfälschte Stimmabgabe. "

    also bei Listenverbindungen weiss man nicht, wen und welche Partei man eigentlich wählt, bzw. gewinnt meistens die grössere Partei, was bei der Stimmabgabe aber oft nicht abschätzbar ist, oder man möchte nur Partei A und deren Kandidaten wählen, aber nicht Partei B, die man in so einer Listenverbindung aber zwangsläufig unterstützt, von einer unverfälschten Stimmabgabe kann daher auch keine Rede sein. In Kanton BL sind Listenverbindungen verboten. Der Wahlerfolg von GLP und BDP 2011 resultiert zu einem guten Teil aus Listenverbindungen, da man mit jeweils 5,4 Wählerprozenten kaum 12, bzw. 9 Sitze holt, ohne Proporzglück und ohne doppelten Puckelsheim.

  • #3

    Paul Haslimeiero Haslimeier (Samstag, 18 April 2015 11:45)

    Wenn das Parlament möchte wären Listenverbindungen längst Schweizweit verboten. Doch die Made im Speck fühlt sich auch so sehr wohl

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  • #1

    Mischi (Sonntag, 01 Februar 2015 09:55)

    Ja natürlich muss diese Gruppierung aus mehreren Gründen verboten werden.
    Zum ersten steht dieser 'Verein' für archaisch-islamistische Ansichten.
    Altbekanntes Kopftuchgebot, Schächten, und
    Unterdrücken des weibl Geschlechts sind nur einige zu nennenee Beispiele,
    die belegen,
    dass dies zwingend, ohne weiteren Zeitverzug, notwendig ist.

    Zum zweiten ist in keinster Weise ersichtlich,
    dass solchen Typen die Möglichkeit gegeben wird,
    sich hier überhaupt in irgendeiner Form organisieren zu können.
    Dies ist völlig falsches Signalgeben auch und gerade für die junge Generation.
    Erscheint doch alles Organisierte für Kids in irgendeiner Form ein Stück weit legitim..

    Letztlich respektive der Vorkommnisse in jüngster Vergangenheit u a in Paris
    ists auch ein Stück nicht hinnehmbarer Ignoranz,
    diesem Teufelswerk überhaupt Forum und Gehör zu geben.

    Alles in Allem..:
    Schafft diesen IZRS ganz ab,
    verbietet ihn und
    sorgt konsequent für Durchsetzen des Verbotes.

    Alles Andere ist im Sinne unser aller Zukunft fatal.

    An dieser Stelle sei mal dem Admin dieser Seite für
    sein Engagement gedankt.
    Tolle Aufmachung, sehr ansprechendes graphisches Design und
    immer gute Info aus CH
    Merci.

  • #2

    Bloch (Sonntag, 22 Februar 2015 17:32)

    Weil wir unseren Nationalcharakter bewahren wollen.

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Kommentare: 8
  • #1

    Bea Habegger (Dienstag, 28 Oktober 2014 21:18)

    JA zu ECOPOP:

    Als Behindertenvertreteri​​​n der SVP Stadt Bern (Sektion Bümpliz) will und kann ich nicht weiter zuschauen, wie UNSERE Betagten, Behinderten und Kranken gemobbt, ausgenützt und ausgebeutet werden um unbegrenzten "Sommarugaimporten" Platz zu machen!

    Beispiel aus Bern:
    http://www.vimentis.c​​​h/d/dialog/ readarticle/miet-scho​​​ck-in-bern/

    Wenn man die Betroffenen ausgebeut​​​et hat, versucht man sie zu entmündigen und mittels Massnahmenkatalogen ihres Rechts auf selbstbestimmtes Leben zu bestehlen! Es reicht mit Menschenbewirtschaftu​​​ng der eigenen, vorab wehrlosen Bürger/innen!

    http://w​​​ww.gef.be.ch/gef/de​/​i​ndex/ direktion/organisatio​​​n/alba/ publikationen/ freiheitsbeschraenken​​​demassnahmeninheime​n​ .html

    Unsere Betagten, Kranken, Behinderten und Ü50 müssen endlich vertreten, statt getreten werden!

  • #2

    Bruno T Oess alt SVP Gde- +Kant.Rat (Dienstag, 28 Oktober 2014 21:44)

    Das Resultat der Ecopop Abstimmung wird deutlich aufzrigen, dass die Stimmbürger mit den Mitglieder der vereinigten Bundesversammlung und deren Auffassung vom "Souverän"nicht einverstanden sind.

    Die nächsten Wahlen werdens Richten

  • #3

    mischi (Dienstag, 28 Oktober 2014 22:08)

    Nun, nur ein JA kann die einzig sinnvolle und dringend anzuratende Option sein,
    die Schweiz vor dem zu retten, was sich leider deutlich abzeichnet.
    Verlust von Identität,
    Verlust von Eigenständigkeit infolge viel zu hoher Zuwanderung,
    daraus u a leider resultierend EU-Einfluss.
    Die Schweiz wird noch mehr leiden,
    wenn dem nicht begegnet wird.
    ECOPOP .. ja

  • #4

    Marcel Egger (Mittwoch, 29 Oktober 2014 18:53)

    LEBENSQUALITÄT oder massives Wirtschafts-Wachstum durch überbordende Zuwanderung?
    Das ist die SCHLÜSSELFRAGE! - Darum JA ZU ECOPOP.

  • #5

    swissness (Mittwoch, 29 Oktober 2014 21:28)

    Auf Facebook gibt es noch diese Pro-Ecopop Gruppe, diese und die Initiative von Ecopop sollte man als Schweizer unbedingt unterstützen

    https://www.facebook.com/groups/765664890146802/

    http://www.pro-swissness.ch/2014/06/12/die-schweiz-braucht-ecopop/

    Lieber ECOPOP als eine MEI die nicht umgesetzt wird.
    Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
    Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach.

    Darum ein unbedingtes Ja zur ECOPOP-Initiative am 30.November 2014!!

  • #6

    Schnyder Claudio (Sonntag, 02 November 2014 22:45)

    Unsere Schweizer Wirtschaft nützt unseren Schweizer Boden bis auf den letzten Tropfen Blut aus!

    Eine Wirtschaft, welche von dem Schweizer Boden (Standort, Steuern, Kaufkraft, Politik, etc.!) nur profitiert und gleichzeitig aber die "sozialen Faktoren" dem jeweiligen Volk (hier die Schweiz) aufs Auge drückt, indem es nur die "billigsten Arbeitskräfte" vom Ausland importiert (v.a. Deutsche, Franzosen, Italiener!) und die hiesigen gut qualifizierten Inländer (Schweizer, Secondos, etc.) aus "Kostengründen" links liegen lässt, sollte jedem Schweizer und Schweizerin zu Denken geben! Das ist das PFZ-Modell 2.0 (Wirtschaftsfreundlich und Inländerfeindlich!)

    Aktuell fallen auf ca. 11'000 OFFENE Stellen knapp 200'000 Arbeitslose Schweizer, 300'000 Sozialfälle (ausgesteuerte Arbeitslose!) und die Dunkelziffer von ca. 300'000 (nicht registrierte Arbeitslose)!

    Gibt eine addierte Summe von ca.:

    >>> !!! 1 5 % A r b e i t s l o s i g k e i t S c h w e i z !!! <<<

    ... und die gewinngeile Schweizer-Wirtschaft spricht von "Mangel an qualifizierten Arbeitskräften"!

    Die Wirtschaft nützt die Schweiz auf allen Ebenen aus!

    Da die Wirtschaft nur alles für ihre "persönlichen finanziellen Gewinne" in die Wege leitet und die Politik dafür benützt bzw. unsere anscheinenden Volkspolitiker gekauft und bestochen werden, sind wir heute soweit, dass wir nicht mehr auf unsere Parteien "blind" vertrauen können, sondern uns selbst mit den für die Schweiz gesunden Massnahmen auseinander setzen müssen!

    Darum JA Ecopop!

    Früher war die Schweiz mal "DAS" Tourismusland mit ihren hochgeschätzten Qualitätsmitarbeitern unseres eigenen Landes (Mehrheit Schweizer und mit HOFA-(Hotelfachschule)-Ausbildung)!

    Heute haben wir in der GANZEN Schweiz von Zürich bis St. Moritz über Arosa und Davos nur noch 95% Deutsche Serviceangestellte und Hotelmanager und diese massive Überzahl an Deutschen zieht sich über den ganzen Industrie- und Dienstleistungssektor der Schweiz hinüber!

    Und was ist die logische Folge dieser jetzigen Wirtschaftspolitik???

    1. Schweizer/innen verlieren gut bezahlte Arbeitsstellen!
    2. Es fehlen vermehrt gute Einzahler in die Sozialwerke!
    3. Der Lohndruck nimmt "dank" der Zuwanderung noch weiter zu!
    4. Verdrängungskampf am Arbeitsmarkt wird nur noch für Schweizer/innen spührbar! Von 50 Bewerbern auf eine Stelle, sind davon ca. 40 Deutsche und nur noch 10 Schweizer/innen (Inländer: Schweizer, Secondos, etc.!). 5. Die Chance, dass der Schweizer/in die Stelle im eigenen Land bekommt sinkt massiv!
    6. Das ständige Nettowachstum der Bevölkerung (jährlich 1,5 Kantone der Grösse Schaffhausen!) kann somit nur überleben, wenn jedes kommende Jahr NOCH MEHR in unser überfülltes Land strömen! Und genau hier ist das Schneeballsystem PFZ erkennbar bzw. wird uns eines Tages, sollten wir die Ecopop leider nicht annehmen, auf schmerzlichste Art und Weise dieses Schneeball-System in die Steinzeit zurückversetzen und die Arbeitslosigkeit, Armut und Betonwüste Schweiz sind dann aber auf ungenüsslichem unvorstellbarem Rekordhoch!!!
    7. Die Gesetze der Natur gelten für unsere physischen Körper wie auch für jede Wirtschaftsform! Nichts kann ewig wachsen, ohne dass es bald wieder in sich zusammen bricht! Selbst Sterne im Universum "explodieren", wenn sie ihre maximale Grösse erreicht haben! Daher sind wir alle auf ein nachhaltiges ruhiges Wachstum (Wirtschaft/Bevölkerung!) angewiesen und nicht auf "Heisshungerattacken" der uns ausnützenden Wirtschaftselite, welche mit ihrer Karawane vom einen zerstörten ins nächste noch blühende Land abzieht und uns den Bewohnern nur noch ihre Trümmer hinter- und überlässt!
    8. Wir verlieren unsere Schweizer-Identität und Qualität gänzlich!

    JA Ecopop!!!
    Oder die Schweiz und dessen Vorteile sind Vergangenheit und werden nie mehr sein!

    Freundliche Grüsse
    Euer Papierschweizer, welcher sich mehr Schweizer fühlt als so mancher "echter Schweizer", die leider keine Ahnung von der wahren Wirtschaft und der von diesen ruinierten 3. Weltländer haben!

    Zu viele Deutsche Einwanderer:
    http://www.youtube.com/watch?v=w8DoSPCFjp0

    Natalie Rickli über das Problem Deutsche-Einwanderung
    http://www.youtube.com/watch?v=VEzOvFWgXHA

    Ecopop-FB-Seite:
    https://www.facebook.com/groups/627932417242239

  • #7

    Schnyder Claudio (Sonntag, 02 November 2014 22:50)

    Warum Ecopop?

    Einfach untere FB-Seite anklicken und dort die Vorteile der Ecopop-Initiative in diversen Beiträgen nachlesen, sowie auch die erheblichen Nachteile, welche zum absoluten Abgrund der Schweiz führen, sollte sich die Schweiz gegen die Ecopop entscheiden!

    https://www.facebook.com/pages/SWiss-Independence-Party-SWIP/729753030392163

  • #8

    René Sehringer (Dienstag, 25 November 2014 04:22)

    Heute zur Diskussion (06) >>> ECOPOP-Initiative JA *** Die wahren Wahnsinns-Kosten der Zuwanderung!
    http://politpranger.blogspot.com.br/2014/11/heute-zur-diskussion-06-ecopop.html
    Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden? Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben... >>>

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  • #1

    Knobel Albert (Donnerstag, 16 April 2015 22:14)

    Diese OSZE ist alles andere als neutral. Sie verfolgt einen starken Einfluss gegen die Unabhängigkeit der einzelnen Länder und puschte auch die schleichende Bildungsveränderung... bei uns u.a. über den LEHRPLAN 21, den man uns ohne Volksmitwirkung amtlich verordnen wollte. Das ist ein krasser Verstoss gegen unsere Schweizer Bundes-Verfassung.

    Informiert Euch jetzt dringend in Eurem Kanton über die Volks-Initiativen gegen den LEHRPLAN 21 oder gegen HARMOS als Wolf im Schafspelz (unter STARKE VOLKSSCHULE.ch). Die Volksschule ist eine Volksangelegenheit und nicht die der OSZE.

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Kommentare: 6
  • #1

    michael schiller (Donnerstag, 19 Juni 2014 22:58)

    ja sicher, was denn sonst...
    schlimm genug, dass selbstverständliches von links und co überhaupt,
    wie so oft, in frage gestellt wird.
    es gibt nichts, was dagegen spräche,
    kindern schweizer werte vermitteln zu dürfen.
    darum klares JA

  • #2

    swissness (Donnerstag, 19 Juni 2014 23:39)

    Schneider-Ammann ist jetzt gefragt:

    https://secure.avaaz.org/de/petition/Bundesrat_Johann_Schneider_Ammann_Schweizer_Flaggen_an_oeffentlichen_Schulen/

  • #3

    Anita. R. Nideröst (Freitag, 20 Juni 2014 08:38)

    Das wäre schön! Zu meiner Zeit - ich weiss, man sollte das nicht ständig betonen, aber es ist halt einfach so - da war es selbstverständlich, dass alle öffentlichen Gebäude in der Gemeinde beflaggt waren. Dazu gehören doch auch die Schulen. Es macht einfach Freude, wenn das Schweizerkreuz im Wind flattert!

  • #4

    Jannick Henzi (Montag, 23 Juni 2014 16:47)

    Unsere Schweizerflagge steht für die Freiheit die wir hier alle geniessen dürfen. Sebstverständlich JA

  • #5

    Heinz B. Wil (Samstag, 23 August 2014 16:52)

    Die Schweizerfahne sollte sogar OBLIGATORISCH sein. Auch für Firmen ebenso für Stadt.u.Gemeindehäuser. In den USA sieht man die Landesflagge überall und das hat nun wirklich rein gar nichts mit diskriminierung zu tun. Diskriminiert fühle ich mich, wenn jede Nation ihre Flagge aufziehen kann, nur wir EIDGENOSSEN werden dann primitiv angemacht.

  • #6

    Bruno T Oess Alt Gde.-+Kantonsrat (Dienstag, 28 Oktober 2014 21:49)

    Wir sind stolz auf unsere Heimat und unser Vaterland

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  • #1

    michael schiller (Donnerstag, 19 Juni 2014 22:58)

    ja sicher, was denn sonst...
    schlimm genug, dass selbstverständliches von links und co überhaupt,
    wie so oft, in frage gestellt wird.
    es gibt nichts, was dagegen spräche,
    kindern schweizer werte vermitteln zu dürfen.
    darum klares JA

  • #2

    swissness (Donnerstag, 19 Juni 2014 23:39)

    Schneider-Ammann ist jetzt gefragt:

    https://secure.avaaz.org/de/petition/Bundesrat_Johann_Schneider_Ammann_Schweizer_Flaggen_an_oeffentlichen_Schulen/

  • #3

    Anita. R. Nideröst (Freitag, 20 Juni 2014 08:38)

    Das wäre schön! Zu meiner Zeit - ich weiss, man sollte das nicht ständig betonen, aber es ist halt einfach so - da war es selbstverständlich, dass alle öffentlichen Gebäude in der Gemeinde beflaggt waren. Dazu gehören doch auch die Schulen. Es macht einfach Freude, wenn das Schweizerkreuz im Wind flattert!

  • #4

    Jannick Henzi (Montag, 23 Juni 2014 16:47)

    Unsere Schweizerflagge steht für die Freiheit die wir hier alle geniessen dürfen. Sebstverständlich JA

  • #5

    Heinz B. Wil (Samstag, 23 August 2014 16:52)

    Die Schweizerfahne sollte sogar OBLIGATORISCH sein. Auch für Firmen ebenso für Stadt.u.Gemeindehäuser. In den USA sieht man die Landesflagge überall und das hat nun wirklich rein gar nichts mit diskriminierung zu tun. Diskriminiert fühle ich mich, wenn jede Nation ihre Flagge aufziehen kann, nur wir EIDGENOSSEN werden dann primitiv angemacht.

  • #6

    R.B.Zürich (Sonntag, 07 Februar 2016 03:40)

    Aber natürlich wir sind verdammt nochmal in der Schweiz und da sollen schweizerfahnen hängen wo auch immer.Wie in jedem andern Land der Erde auch die jeweilige Nationalflagge hängt und wenn das jemand als Fremdenfeindlich oder so empfindet dann reichts aber langsam endgültig!!!

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